Schmetterlingsgewimmel (Gedicht)

ohne Titel

Wunderblauer Himmel
Schmetterlingsgewimmel
Selig sind wir im Sommerblütenhauch.
Aber liebst du mich auch?

Aus: Friedrich von Weißenfels: Die Rosen vor den Toren des Sommers. Dieser Dichter ist eine fiktive Persönlichkeit aus einem meiner Romane. Die überaus romantische schmetterlingsgesegnete Visualisierung fertigte die KI DALL-E an.

Die künstliche Intelligenz erfasst sofort, dass es sich um etwas völlig anderes handelt, verglichen mit dem, was ich sonst so schreibe. Dies hier ist barocker, altertümelnder, traditioneller. Und genau so sieht die Visualisierung dann auch aus. Sagen musste ich DALL-E das nicht.

Friedrich von Weißenfels, der Schöpfer dieser Verse zeichnet sich durch eine tiefgreifende Romantik und eine ausgeprägte Neigung zur Natur- und Liebeslyrik aus. Seine Dichtung ist durchdrungen von einer sehnsuchtsvollen, bisweilen melancholischen Stimmung, die sich in der wiederkehrenden Motivik von Nacht, Mond, Sternen und insbesondere Rosen manifestiert. Eine besondere Vorliebe für die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur sowie die Intensität menschlicher Emotionen wird deutlich.

Die Texte reflektieren eine innige Verbindung zwischen der äußeren Naturschönheit und den inneren Gefühlswelten, wobei die Liebe als zentrales Thema in verschiedenen Facetten – von der erfüllten bis zur unerfüllten Liebe – erkundet wird. Die Sprache ist reich an Bildern und Metaphern, die eine intensive atmosphärische Dichte erzeugen. Dies deutet auf eine Persönlichkeit hin, die tief in der Tradition der Romantik verwurzelt ist und ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Ästhetik und Emotionalität besitzt, die in der menschlichen Erfahrung und der natürlichen Welt zu finden sind.

Der Dichter zeigt sich als ein sensibler, introspektiver Beobachter mit einer starken Neigung zur Verklärung des Alltäglichen und einem feinen Gespür für die Flüchtigkeit des Moments.