Traumlabyrinth (Gedicht)

ohne Titel

Tausend Schmetterlinge streunen
Durch das Labyrinth meiner Träume.
Weiß du noch die Sommersternnacht?
Ein Kuss nur und der Mond ist erwacht.

Aus: Friedrich von Weißenfels: Die Rosen vor den Toren des Sommers. Friedrich ist eine fiktive Persönlichkeit aus einem meiner Romane. Die Visualisierung schuf DALL-E auf Basis der vier Gedichtzeilen. Die Interpretation verfasste ChatGPT. Das Gedicht schrieb Lenny Löwenstern alias Friedrich von Weißenfels.

Stelle dir eine traumhafte Landschaft mit einem Labyrinth, gefüllt mit tausend Schmetterlingen vor, die umherschwirren. Die Szenerie ist ätherisch und leicht surreal, sie fängt die Essenz eines Traums ein. Im Hintergrund leuchtet ein wunderschöner Sommernachthimmel mit Sternen hell, was zur magischen Atmosphäre beiträgt. Ein sanfter Mond, durch einen Kuss geweckt, leuchtet sanft am Himmel. Die Szene ist durchdrungen von einem Gefühl der Romantik und des Wunders und spiegelt die Themen Träume, die Schönheit der Natur und eine magische Sommernacht wider.