
Geben wir es zu, die meisten Weihnachtsgrüße klingen gleich. Besinnliche Zeit, friedvolle Stunden, von Herzen alles Gute. Du schreibst sie, weil man sie eben schreibt. Du liest sie – und spürst oft nichts dabei.
Diese Sammlung ist anders gedacht. Sie gibt dir festliche Grüße für Weihnachten in zehn klar unterscheidbaren Tonlagen an die Hand – orientiert an Stimmen der deutschen Literatur. Nicht als Nachahmung, sondern als Hilfe: Wenn du selbst formulieren willst, findest du hier einen Ansatz. Wenn du etwas Passendes suchst, kannst du es direkt übernehmen.
Die Spannweite reicht von der Würde Johann Wolfgang von Goethes über die Ironie Heinrich Heines bis zum Sprachwitz Christian Morgensterns. Manche Grüße sind ernst, manche leicht. Manche glauben an etwas, manche nicht. So findest du für jeden Empfänger einen passenden Ton – und für dich eine Stimme, die sich nicht fremd anfühlt.
Es geht um Nutzen statt Pathos. Wenn du eine Karte schreibst, eine Mail abschließt oder einfach einen kurzen Gruß brauchst, findest du hier brauchbares Material. Kein Kitsch, keine Floskeln, keine Verlegenheitsprosa. Siehe auch: 14 der schönsten deutschen Weihnachtsgedichte in Szene gesetzt



