Sommerregen (Gedicht)

Sommerregen (Gedicht)

Sommerregen

der Mond hängt herunter
unter die Träume
sinkt er nicht

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E.

Stell dir eine Szene vor, in der der Mond tief am Himmel hängt, an der Schwelle zwischen Traum und Wirklichkeit. Er schwebt über einer friedlichen Landschaft, möglicherweise mit Elementen, die auf Sommerregen hindeuten, wie sanfte Regentropfen oder feuchte Luft. Die gesamte Atmosphäre ist eine der Stille und Kontemplation, die das Wesen des Gedichts einfängt. Die Szene nutzt eine weiche, traumhafte Farbpalette, die die Nähe des Mondes zu den Träumen widerspiegelt, aber er versinkt nicht in ihnen, was eine zarte Balance zwischen dem Ätherischen und dem Greifbaren symbolisiert.