Gedicht ohne Titel

Fantasievolles Gedicht ohne Titel

ohne Titel

Wenn nun der Mond herunterfiele,
der Himmel Falten schlüge,
Doro ihr Herz zu den Sternen trüge:
Mich kümmert es nicht.
Und in der Stille …
singt jemand für Dich.

Das Liebesgedicht ist schon etwas älter, zu erkennen an den Satzzeichen, es entstand am 28.01.1997 in Ahrensburg. Erwähnte Doro gab es wirklich. Die fantastischen Visualisierungen schuf die KI DALL-E via Bing nach den Worten.

Fantasievolles Gedicht ohne Titel

Nachtsee / 2 (Gedicht)

Nachtsee / 2

wir könnten allein sein
der Mond und ich
wäre nur sein Spiegelbild nicht

Geschrieben am 26.12.2024. Die zurückhaltende Visualisierung geht auf das Konto von DALL-E via Bing.

In der stillen Weite der Nacht könnten der Mond und ich eine einsame Gemeinschaft bilden. Doch diese Stille wird durchbrochen, denn unvermeidlich zeigt sich sein Spiegelbild, das sich sanft auf der Wasseroberfläche ausbreitet. So sind wir doch nicht allein – das Spiegelbild des Mondes begleitet uns, ein ständiger, stiller Zeuge in dieser nächtlichen Szenerie.

perfekt (Gedicht)

perfekt (Gedicht)

perfekt

nur etwas Mond
sonst nichts
in dieser Nacht

Das Gedicht entstand am 02.04.2024. Bildgenerierung durch DALL-E via Bing. Der Prompt lautete: Visualisiere auf eine abstrakte Weise eine schlichte japanisch angehauchte schwarzweiße Szene, in der ein winziger Mond mit Landschaft zu sehen ist.

Vollmondschein (Gedicht)

Vollmondschein

so üppig finde ich
müsste er sich nicht
verschenken

Das Gedicht schrieb ich am 17.01.2024, visualisiert wurde es von der KI DALL-E.

Die Szene ist in einer traumähnlichen Umgebung angesiedelt, in der der Vollmond außergewöhnlich groß und leuchtend ist und ein kraftvolles, fast greifbares Leuchten über eine mystische Landschaft wirft. Das Mondlicht scheint ein Eigenleben zu entwickeln, mit schimmernden, flüssigkeitsähnlichen Eigenschaften, als ob es sich sammelt und über die Szene fließt. Die Landschaft ist gefüllt mit surrealen Elementen, wie Bäumen mit Blättern, die wie Kristalle funkeln, und kleinen Kreaturen, die im silbernen Licht des Mondes baden, was das Gefühl von Verzauberung und Staunen noch verstärken soll.

Die Nacht macht den Mond (Spruch)

Die Nacht macht den Mond.

Ein Gedicht ist es nicht, eher eine Art lyrischer Spruch. Die unwirkliche Visualisierung stammt von DALL-E via Bing.

Es ist klar, dass die Nacht den Mond nicht produziert oder herstellt. Das möchte ich auch nicht metaphorisch gemeint haben. Der Mond ist ja schon da, schon immer, und das ist er auch am Tag – sofern nicht gerade Schwarzmond ist. Was ich sagen will, ist, dass es die Nacht ist, die den Mond zu dem macht, was er für uns ist oder uns scheint. Erst durch die Nacht erhält er seine sichtbare Bedeutung. Real ist die natürlich trotzdem. Selbst wenn der Mond völlig unsichtbar bliebe, hätte seine Schwerkraft Auswirkungen auf uns; man denke nur an Ebbe und Flut, den Biorhythmus, die Monate …