nachtberührt (Gedicht)

nachtberührt

kleide mich in Sternenlicht
stecke mir Wunderschuhe an
lege mir Träume ins Haar
wen der Himmel küsst
der wird es nie vergessen

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierungen schuf DALL-E.

Das Gedicht in Prosa

In der Stille der Dunkelheit, während der Rest der Welt in tiefem Schlaf versinkt, fühle ich mich von der Nacht berührt. Mit vorsichtigen Händen kleidet sie mich in Sternenlicht, hüllt mich in einen Mantel aus schimmerndem Glanz. An meine Füße setzt sie Wunderschuhe, die leise über Wolken und Träume gleiten. Mein Haar wird mit Träumen geschmückt, jeder von ihnen flüstert Geschichten von fernen Welten und verzauberten Momenten. Und als der Himmel sich schließlich zu mir neigt und einen sanften Kuss auf meine Stirn legt, weiß ich, dass dieses Gefühl ewig in mir nachhallen wird. Denn wer einmal vom Himmel geküsst wird, der wird diesen Moment niemals vergessen.