Traumlabyrinth (Gedicht)

ohne Titel

Tausend Schmetterlinge streunen
Durch das Labyrinth meiner Träume.
Weiß du noch die Sommersternnacht?
Ein Kuss nur und der Mond ist erwacht.

Aus: Friedrich von Weißenfels: Die Rosen vor den Toren des Sommers. Friedrich ist eine fiktive Persönlichkeit aus einem meiner Romane. Die Visualisierung schuf DALL-E auf Basis der vier Gedichtzeilen. Die Interpretation verfasste ChatGPT. Das Gedicht schrieb Lenny Löwenstern alias Friedrich von Weißenfels.

Stelle dir eine traumhafte Landschaft mit einem Labyrinth, gefüllt mit tausend Schmetterlingen vor, die umherschwirren. Die Szenerie ist ätherisch und leicht surreal, sie fängt die Essenz eines Traums ein. Im Hintergrund leuchtet ein wunderschöner Sommernachthimmel mit Sternen hell, was zur magischen Atmosphäre beiträgt. Ein sanfter Mond, durch einen Kuss geweckt, leuchtet sanft am Himmel. Die Szene ist durchdrungen von einem Gefühl der Romantik und des Wunders und spiegelt die Themen Träume, die Schönheit der Natur und eine magische Sommernacht wider.

zugedacht (Gedicht)

Im Museum der gestohlenen Küsse visualisiert von KI

zugedacht

das Museum der gestohlenen Küsse
hat tausend Zimmer
ich weiß
in einem davon
finde ich
was du mir zum Abschied
zugedacht hattest

Das Gedicht entstand am 28.06.2023. Die Grafiken visualisierte DALL-E.

Das Gedicht in Prosa … es ist fast schon eine Kurzgeschichte

Das Museum der gestohlenen Küsse ist ein Ort der Sehnsüchte, der verpassten Chancen und der unausgesprochenen Worte. Mit tausend Zimmern erstreckt es sich, jedes gefüllt mit Erinnerungen an Küsse, die nie ausgetauscht, aber dennoch gefühlt wurden. Ich wandere durch die endlosen Korridore, von Raum zu Raum, getrieben von der Hoffnung und der Überzeugung, dass hier, an diesem mystischen Ort, eine Antwort auf mein ungelöstes Rätsel verborgen liegt. Denn tief in mir weiß ich, dass in einem dieser vielen Zimmer das aufbewahrt wird, was du mir zum Abschied hattest geben wollen. Ein Kuss, vielleicht nur in Gedanken gegeben, aber mit all der Intensität und Wärme, die Worte niemals ausdrücken könnten. Und ich suche weiter.

Im Museum der gestohlenen Küsse visualisiert von KI

in Heaven (Gedicht)

in Heaven (Gedicht)

in Heaven

den Vögeln hinterherschauen
das muss ich nicht
ich flöge mit
und wenn geküsst worden wäre
nur mal so gedacht
dann hätte ich das gerne
auch gemacht

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne.

Gedichtrezension

Das Gedicht beginnt mit der Feststellung, dass es nicht notwendig ist, den Vögeln nur zuzuschauen. Diese Zeile könnte eine Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit ausdrücken, ein Wunsch, selbst zu fliegen und nicht nur Beobachter zu sein. Es ist wie ein metaphorischer Ausdruck des Verlangens, über die eigenen Grenzen hinauszugehen.

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Mondscheinmarie (Gedicht)

Mondscheinmarie

der Morgen trägt einen
Kuss in der Luft
kühle Brise

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Bilddarstellungen wurden generiert von DALL-E via Bing.

Hier ist das Gedicht als Prosatext

Marie stand im Mondschein. Als der Morgen anbrach, spürte sie, wie ein Kuss in der Luft hing. Eine kühlende frische Brise wehte über ihr Gesicht.

Und auf Englisch

Marie stood in the moonlight. As dawn broke, she felt as if a kiss lingered in the air. A cool breeze brushed her face.

Mondscheinmarie (Gedicht)

nachtberührt (Gedicht)

nachtberührt

kleide mich in Sternenlicht
stecke mir Wunderschuhe an
lege mir Träume ins Haar
wen der Himmel küsst
der wird es nie vergessen

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierungen schuf DALL-E.

Das Gedicht in Prosa

In der Stille der Dunkelheit, während der Rest der Welt in tiefem Schlaf versinkt, fühle ich mich von der Nacht berührt. Mit vorsichtigen Händen kleidet sie mich in Sternenlicht, hüllt mich in einen Mantel aus schimmerndem Glanz. An meine Füße setzt sie Wunderschuhe, die leise über Wolken und Träume gleiten. Mein Haar wird mit Träumen geschmückt, jeder von ihnen flüstert Geschichten von fernen Welten und verzauberten Momenten. Und als der Himmel sich schließlich zu mir neigt und einen sanften Kuss auf meine Stirn legt, weiß ich, dass dieses Gefühl ewig in mir nachhallen wird. Denn wer einmal vom Himmel geküsst wird, der wird diesen Moment niemals vergessen.