Zeitlose Augenblicke zwischen den Zeilen – Wenn Verse die Zeit berühren

Zeitlose Augenblicke zwischen den Zeilen – Wenn Verse die Zeit berühren

Gedichte plätschern nicht einfach so dahin. Sie haben Rhythmen, Reime und Spannungsbögen, man kann Farben, Klänge und Muster in ihnen finden. Und temporale Komponenten. Schließlich passiert nicht alles gleichzeitig.

In dem Moment, wenn die Wörter ihre eigene Zeit erschaffen, öffnet sich eine neue Art zu fühlen. Es ist, als würdest du durch einen Raum gehen, in dem jede Ecke ihr eigenes Zeitgefühl hat. Diese Zeiterfahrung ist sanft und vielschichtig: Hier ist der Atem der Silben.

Welche zeitlichen Unterschiede lassen sich in der Poesie finden? Spüren wir dem nach …

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Von dem Vergnügen ein gutes Gedicht zu lesen … 15 Ideen

Von dem Vergnügen ein gutes Gedicht zu lesen ... 15 Ideen

Kennst du das Gefühl, wenn dich die Monotonie des Alltags zu erdrücken droht? Wenn du dich fragst, wie du deinem Leben mehr Tiefe und Bedeutung verleihen kannst? Dann lass mich dir ein Geheimnis verraten:

Gedichte können dein Leben bereichern und dir völlig neue Perspektiven eröffnen. Und sie sind überall, zumindest können sie es sein. Klingt das zu einfach? Glaub mir, es funktioniert.

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Die Lyrik des Jugendstil – ornamental, naturnah & idealistisch

Die Lyrik des Jugendstil – ornamental, naturnah & idealistisch

Der Jugendstil war von etwa 1890 bis 1912 in verschiedenen Kunstformen verbreitet, darunter auch in der Lyrik. Der Jugendstil legte großen Wert auf Ästhetik und Symbolismus, wobei Dichter oft symbolische Bilder und Metaphern verwenden, um tiefere emotionale oder philosophische Bedeutungen zu vermitteln. Natur und Romantik spielen ebenfalls eine zentrale Rolle, indem idyllische Landschaften, Blumen, Tiere und Jahreszeiten beschrieben werden, um Stimmungen und Gefühle auszudrücken.

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Wenn Gedichte Schmetterlingsflügel werden: Ein Fest für Poesie- und Schmetterlingsliebhaber

Wenn Gedichte Schmetterlingsflügel werden: Ein Fest für Poesie- und Schmetterlingsliebhaber

Stell dir vor, Gedichte wären nicht nur Worte auf Papier, sondern lebendige, fliegende Kunstwerke. Wie würden sie aussehen, wenn sie plötzlich als Schmetterlinge zum Leben erwachten?

Die Textur der Poesie

Jedes Gedicht hat seinen eigenen Rhythmus, seine ganz besondere Melodie. Und genau das würdest du in der Textur der Schmetterlingsflügel spüren können. Ein Sonett? Das wären Flügel mit einer glatten, seidigen Oberfläche, ähnlich einem Bläuling, auf der du 14 feine Linien ertasten könntest – für jede Zeile eine. Und wenn du ganz genau hinschaust, bemerkst du eine subtile Veränderung nach der achten Linie – das ist der berühmte Wendepunkt des Sonetts.

Aber was ist mit den wilden, freien Versen der modernen Poesie? Stell dir Flügel vor, die sich anfühlen wie eine sanfte Hügellandschaft. Mal geht’s rauf, mal geht’s runter – genauso unberechenbar und aufregend wie die Verse selbst. Diese Textur erinnert an die komplexen Muster eines Pfauenauges.

Und ein Haiku? Das wären Flügel, so zart und minimalistisch wie die eines Zitronenfalters, dass du die drei charakteristischen Linien förmlich spüren kannst. Schau es dir hier selbst an: Haiku mit Schmetterlingen – 20 zauberhafte Kurzgedichte

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Die häufigsten Symbole & Begriffe in der Poesie und ihre Bedeutung

Die häufigsten Symbole & Begriffe in der Poesie und ihre Bedeutung

Auch wenn sich Gedichte damals und heute sprachlich sehr unterscheiden, sind es doch immer doch die selben Themen, die in ihnen behandelt werden.

Diese Begriffe, Symbole und Metaphern tauchen deshalb so häufig in der Poesie auf, weil sie grundlegende Aspekte der menschlichen Erfahrung und Wahrnehmung berühren. Sie bieten uns Dichtern ein reichhaltiges Vokabular, um komplexe Ideen und Gefühle auszudrücken, und ermöglichen es unseren Lesern, sich mit den Gedichten auf einer tiefen, oft universellen Ebene zu verbinden. Schauen wir, welche Begriffe das sind.

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