21 nachtlichterne Gründe, den Mond zu lieben

21 nachtlichterne Gründe, den Mond zu lieben

In der Stille der Nacht, wenn die Welt zur Ruhe kommt, erhebt sich am Firmament ein silberner Bote der Träume. Der Mond, unser ewiger Begleiter, schwebt majestätisch über uns und flüstert Geschichten von Sehnsucht, Wandel und Magie.

Die stetige sanfte Präsenz des Nachtlichts regt uns an, innezuhalten und den Blick nach oben zu richten. Genau dorthin, wo er uns reichlich bezaubernde Gründe offenbart, ihn zu lieben. Lass dich von seiner zeitlosen Schönheit verzaubern.

Der treue Begleiter

Der Mond – unser treuer Begleiter am Nachthimmel. Seit Urzeiten fasziniert er uns Menschen, zieht unsere Blicke magisch an und lässt uns träumen. Da bin ich nicht der einzige. Mondträume, Mondmond.

Weiterlesen …

wir wussten nicht wo (Gedicht)

wir wussten nicht wo (Gedicht)

die Nacht war finster
also klebten wir ein wenig
Silber an den Himmel
und wir hatten Mond
die Nacht war kalt
also nahmen wir unsere
Träume wickelten uns hinein
und wir hatten Wärme
und Zukunft
vielleicht
aber wir wussten nicht wo

Geschrieben habe ich das Gedicht am 30.09.2024. Die silberüppige Visualisierung stammt von DALL-E (KI) und dem Microsoft Designer. Einen Titel hat das Gedicht nicht, braucht es auch nicht.

Die Stimmung im Text ist mystisch, träumerisch und poetisch natürlich. Sie hat eine Atmosphäre voller Magie und Geheimnis, fast wie aus einer anderen rätselhaften Welt stammt, in der Natur und Spiritualität miteinander verbunden sind. So jedenfalls ist es gedacht. Die Probleme, um die es geht, sind ganz real.

Weiterlesen …

4 Valentinstagsgedichte mit Mond

Valentinstagsgedichte mit Mond

Valentinstagsgedicht

rosarot steht der Mond
im Fenster –
ein stummer Kuss

Varianten & weitere Gedichte

rosarot steht der Mond
im Fenster
sie küssen sich!

Winterabend
Mond im Fenster
— drinnen nur Liebe

Vollmond —
und die Sterne heute Nacht
flimmern rosarot

Fenstermond –
ein wenig Rouge hat er aufgelegt
Valentinstag!

Geschrieben am 01.02.2025. Küssen können sie sich nicht wirklich, aber es kann so scheinen. Vielleicht küssen sich auch andere in ihrer Nähe, man kann das nie wissen. Und sollte drauf achten, oder sich in acht nehmen. So ein Mond regt ja einiges an. Erstrecht am Valentinstag. Also, jetzt oder nie! Die Bilder sind von DALL-E (KI).

Weiterlesen …

allein (Gedicht in Variationen)

allein (Gedicht in Variationen)

1

als wir allein sind
schweigen wir
der Mond und ich

Das Gedicht und die Variationen entstanden um den 27.10.20204 herum. Die collagierte Visualisierung stammt von DALL-E und dem Microsoft Designer via Bing.

Zu Schweigen heisst nicht, dass man sich nichts zu sagen hätte. Der Mond könnte vieles erzählen, wenn er sich denn ausdrücken könnte. So muss man es sich eben denken. Wir hingegen können ihm alles sagen. Er hört zu. Das muss er auch, denn er entkommt uns so schnell nicht. Wenn du den Mond siehst, weißt du, dass du nicht allein bist.

Weiterlesen …

Mondgedicht ohne Titel / 3x / seriell

Mondgedicht ohne Titel / 3x

1

komm mit sage ich
doch er zögert —
der Mond

2

komm mit sage ich
errötet er etwa jetzt? —
der Mond

3

komm mit sage ich
doch er ist längst voraus —
der Mond

Bin ich romantisch, weil ich den Mond so mag?

Durchaus möglich. Romantisch zu sein bedeutet oft, eine tiefe Wertschätzung für die Schönheit der Natur, für bedeutungsvolle Momente und für das Gefühlvolle im Leben zu haben. Die Liebe zum Mond zeigt, dass man empfänglich ist für das Sanfte, das Magische und das Geheimnisvolle. Also für genau das, was der Mond so wunderbar symbolisiert.

Weiterlesen …