was die Nacht sagt (Gedicht)

was die Nacht sagt (Gedicht)

was die Nacht sagt

so nah bei ihr
ich wäre wohl auch
ohne Sterne hier

Das Gedicht entstand am 07.01.2024. Und zwar mit Reim! Mit dem Japanischen habe ich es ja, deshalb auch hier wieder. Die Grafik von DALL-E enthält einige von der KI generierte Schriftzeichen, die man identifizieren kann. Das war seine Idee, ich habe es mir nicht gewünscht. Blumen blühen am nächtlichen Himmel, heißt es darin. Schön, oder? Damit sind wohl die Sterne gemeint.

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über das Funkeln der Sterne (Gedicht)

über das Funkeln der Sterne (Gedicht)

über das Funkeln der Sterne

halbverträumt die Sterne heut
funkeln sie einfach
nur so
für die Nacht
für dich
wer weiß das schon
ich denke
sonst haben sie nichts zu tun

Verfaßt am 22.07.2024. Visualisiert von DALL-E und Microsoft Designer. Die Analyse stammt von Claude.

Wenn wir nur ein Wort hätten, um das Gedicht zu beschreiben, welches wäre es?

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ich will es im Kopf behalten (Hoffnungsgedicht)

ich will es im Kopf behalten (Gedicht)

ich will es im Kopf behalten

wenn du Sterne siehst
wird es Zeit
aufzuhören damit
darüber zu reden
was alles nicht möglich sei

Geschrieben am 22.07.2024. Die Visualisierung im Stil des so genannten Phantastischen Realismus besorgten DALL-E und der Microsoft Designer. Das ist mal ein Himmel …

Hier ist, was wir ganz sicher nicht tun können, wenn wir zu den Sternen aufsehen:

Sie berühren, sie festhalten, ihre Wärme spüren, ihren Duft einatmen, ihre Stille hören, ihre Geheimnisse lüften, sie bewegen, sie auslöschen, sie vom Himmel pflücken …

Aber sonst?

Emotionale Fieberkurve, so bewegen sich das Gedicht in Zeilen

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Josefines Sterne

Josefines Sterne

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Roman Josefine und der Sommermörder, Kapitel 4. Er dreht sich um Sterne. Deshalb passt er hierher. Josefine ist Hutmacherin, sie kann mit Tieren und Dingen reden, auch mit der Sternennacht. Das mag sich absonderlich anhören und ein bisschen weit hergeholt sein, ist aber durchaus charmant und ergibt meistens auch Sinn. Auf eine fantasievolle, josefinige Weise versteht sich.

Ich vermische realistische Elemente mit surrealen und phantastischen Zügen, was einen magisch-realistischen Ansatz ergibt. Die Sprache ist metaphorisch und lyrisch, mit einer starken Betonung auf Naturbildern und Motiven.

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