69 inspirierende poetische Sprüche über den Himmel

69 inspirierende poetische Sprüche über den Himmel

Der Himmel — er ist mehr als bloß eine Leinwand für Wolken und Vögel. Allerdings! Er ist das Blau, das uns begleitet, das Dach, das uns beschirmt. Und doch ist er auch unser innerer Raum, ein Ort für Träume, für Sehnsüchte, für all die kleinen und großen Fragen, die wir in uns tragen.

Wenn du also in den Himmel blickst, schaust du nicht nur hinauf, sondern auch in dich hinein. In deinen inneren Himmel. Was liegt dort verborgen? Vielleicht ein Gedanke, der genauso weit und groß ist wie das Firmament oder eine Hoffnung.

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39 poetische Mondmantras für mehr Wohlbefinden

39 poetische Mondmantras für mehr Wohlbefinden

Der Mond, unser treuer Begleiter am Nachthimmel, hat schon immer die Fantasie der Menschen beflügelt. Seit Urzeiten ranken sich Mythen und Legenden um seine geheimnisvolle Kraft. Und weißt du was? Vielleicht ist wirklich was dran. Es wird noch besser, denn es gibt einen Schlüssel …

Stell dir vor, du könntest die Energie des Mondes für dich nutzen – das klingt verlockend, oder? Mit dem richtigen Mantra in deinem Repertoire kännte es funktionieren. Du kannst dich mit dem natürlichen Rhythmus des Mondes verbinden und dein Leben in Einklang bringen. Such dir eines aus aus der Liste.

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Nachtwanderer & Tagträumer — Sprüche für alle Lebenslagen

Nachtwanderer & Tagträumer — Sprüche für alle Lebenslagen

Gedanken aus meinem Notizbuch, gesammelt und hier für dich zusammengefasst. Es sind Sprüche ohne besondere Ordnung über das Leben, das Fliegen, die Träume und Seele, über die Nacht, Mond und natürlich die Sterne.

Eine Mischung aus Poesie, Philosophie und Alltagsbeobachtungen. Kleine Schätze für die laute und kalte Welt.

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Josefines Sterne

Josefines Sterne

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Roman Josefine und der Sommermörder, Kapitel 4. Er dreht sich um Sterne. Deshalb passt er hierher. Josefine ist Hutmacherin, sie kann mit Tieren und Dingen reden, auch mit der Sternennacht. Das mag sich absonderlich anhören und ein bisschen weit hergeholt sein, ist aber durchaus charmant und ergibt meistens auch Sinn. Auf eine fantasievolle, josefinige Weise versteht sich.

Ich vermische realistische Elemente mit surrealen und phantastischen Zügen, was einen magisch-realistischen Ansatz ergibt. Die Sprache ist metaphorisch und lyrisch, mit einer starken Betonung auf Naturbildern und Motiven.

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Wie ein Vogel … (Spruch)

Wie ein Vogel ... (Spruch)

Wie ein Vogel schlafe ich in seinen Federn.

Klingt erst mal gewöhnlich, was also ist gemeint? Wir legen uns in kuschelige Federbetten, deren wichtigster wärmender Bestandteil eben von Vögeln stammt. Die haben, was existenziell für sie ist, nicht freiwillig hergegeben. Nun schlafen wir geborgen, als wären wir selbst Vögel, aber in fremden, nämlich in ihren Federn.

Und jetzt? Schau mal genauer hin!

Wenn wir in die Zwischenräume der Buchstaben dieses Spruchs zoomen würden, könnten wir möglicherweise Folgendes entdecken:

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