Der Sternenvogel … Glanz und Glitzer im poetischen Gefieder

Er ist der Namensgeber dieses Projekts, das allerdings auf Umwegen. Dabei könnte es einen Sternenvogel tatsächlich geben. Die Natur hat schon so manches Wunder vollbracht. Warum nicht auch dieses? Hier sind einige Visualisierungen der KI DALL-E, die uns den noch weithin unbekannten Sternenvogel ein wenig näher bringen. Und ein Gedicht … natürlich.

so war’s, ich schwör’

die letzte Nacht im Schatten
des Sternenvogels Lieder
das Leben das wir hatten
im glitzernden Gefieder

Er wäre ein fiktives Wesen, das Elemente des Kosmos mit denen eines Vogels vereint. Ich verwende ihn als Synonym für Fantasie. Wie also könnte ein solches Geschöpf aussehen, wenn es tatsächlich existierte?

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Sternenvogelhaiku

endlich ist es Nacht
zu den Sternen ihr Vögel!
doch sie schlafen längst

Das Haiku entstand am 22.12.2023. Ins Bild gesetzt wurde es von DALL-E. Fehlt das Jahreszeitenwort?

Unter einem sternübersäten Himmel, mit einer Landschaft, die im Mondlicht gebadet ist. Die Vögel ruhen in ihren Nestern oder still auf den Ästen der Bäume, umhüllt von der Ruhe der Nacht. Ja, Vögel schlafen gar nicht in Nestern, nur Küken tun das, als Metapher taugt es aber wohl. Hier sind noch zwei Variationen mit einem leichten japanischen Einschlag. Ebenfalls im japanischen Stil: was die Nacht sagt (Gedicht)

man muss es nicht übertreiben (Gedicht)

man muss es nicht übertreiben

die Träume sind wie sie sind
mehr als sie habe ich nicht
das Fliegen darf man getrost
den Vögeln überlassen

Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die beiden Visualisierungen kreierte DALL-E. Ein dunkelbunter Sternenvogeltraum zur Feier des neuen Domainnamens.

Ein nachtdunkler Himmel, geheimnisvoll und dunkel, beherrscht den Hintergrund, während ein großer Sichelmond ein sanftes Leuchten ausstrahlt. Das Profil des Gesichts einer schönen Frau, ätherisch und gelassen, verschmilzt mit der Nacht. Kleine, bunte Vögel, lebhaft in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb, flattern am Himmel umher. Figurative Sterne, verspielt und künstlerisch stilisiert, sind über die Leinwand verstreut und verleihen der Szene einen Hauch von Magie.

so much Fantasy (Gedicht)

so much Fantasy (Gedicht) Visualisierung

so much Fantasy

mit meiner Flügelspitze
erreiche ich gerade so
eben den Mond

Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung besorgte DALL-E. Eine Flügelspitze ist es zwar nicht geworden, aber so mag ich es auch.

so much Fantasy (Gedicht) Visualisierung

Farben für kosmische Vögel, falls man das mal braucht: Galaxieblau, Nebelblau, Sternensilber, Supernovagold, Kometenkobalt, Nebulaviolett, Quasartürkis, Kosmischperlmutt, Interstellarindigo, Auroraaqua, Meteoritschwarz, Aurorarosa, Sternsaphir, Weltraumgrau, Sternenlichtblau, Astrosilber, Weltenwunderweiß, Planetenviolett, Universumgrau, Kosmosblau, Astroaqua, Mondsilber, Zodiakgold, Asteroidengrau …

Der Vogel (Gedicht)

Der Vogel (Gedicht) KI Visualisierung

Der Vogel

Ich würd’ gern
würd’ ich
einen Vogel
auf Dich malen.
Nicht mit dem Pinsel,
mit der Zunge würd’ ich
jede Feder einzeln,
bis Du
fliegen kannst.

Dieses erotische Gedicht entstand um 1996 und gehörte (ja, auch damals schon) zu einem eBook mit dem Titel “Lustmond”. Mit der Rechtschreibung habe ich es zu der Zeit noch anders gehalten.

Die KI verstand nicht, was gemeint ist, sonst würde sie sich ihrer Zensurfilter wegen ohnehin weigern, etwas darzustellen. Zwei von DALL-Es Ideen sind aber gar nicht übel, auch wenn sie den Sinn nicht treffen. Ich will sie dir nicht vorenthalten.

Der Vogel (Gedicht) KI Visualisierung