Der Mond … Dein poetischer Gefährte am Nachthimmel

Der Mond ... Dein poetischer Gefährte am Nachthimmel

Hast du dich schon einmal gefragt, warum der Mond seit Jahrtausenden eine so große Faszination auf uns Menschen ausübt? Warum wir in mondlosen Nächten eine seltsame Leere verspüren und uns nach seinem silbrigen Schein sehnen?

Hier möchte ich dir zeigen, warum der Mond voller Poesie ist und wie du ihn auf ganz besondere Weise genießen und sogar für deine eigene Kreativität nutzen kannst. Die Welt des Mondes hält Schätze für dich bereit. Sie sind silbrig, anheimelnd und voller Sehnsucht.

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das Nachsehen | 2 (Gedicht)

das Nachsehen | 2

zwischen meinen Wünschen
träumt sich die Nacht davon

Das Gedicht stammt aus dem Buch: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierung übernahmen DALL-E und der Microsoft Designer.

Wovon könnte die Nacht träumen?

Die Nacht könnte viele verschiedene Träume haben, die in der Stille und Dunkelheit zum Leben erwachen.

Geheimnisse des Mondes: Die Nacht könnte träumen, dass der Mond ihr Geheimnisse flüstert.

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wohin der Mond scheint (Gedicht ohne Titel)

wohin der Mond scheint (Gedicht ohne Titel)

ohne Titel

der Mond scheint in deine
aber auch in meine Welt
doch er verrät uns nichts

Das Gedicht als MTG (Magic: The Gathering) Karte

Lunara, Hüterin der Mondgeheimnisse
Legendärer Planeswalker — Lunara
Manakosten: 2WUB (2 farbloses, 1 weißes, 1 blaues, 1 schwarzes Mana)
Startloyalität: 4

+1: Erschaffe einen 2/2 blauen Illusionskreatur-Spielstein mit „Wenn diese Kreatur das Ziel eines Zauberspruchs oder einer Fähigkeit wird, opfere sie.“

-2: Schaue dir die obersten drei Karten deiner Bibliothek an. Lege eine davon verdeckt unter Lunara, eine auf deine Hand und eine unter deine Bibliothek.

-7: Du erhältst ein Emblem mit „Zu Beginn deines Versorgungssegments darfst du eine Karte aus deiner Hand, deinem Friedhof oder aus dem Exil verdeckt unter eine Kreatur legen, die du kontrollierst. Die Kreatur erhält ‚T: Zeige die Karte unter dieser Kreatur auf. Du darfst sie ohne Manakostenaufwand spielen.'“

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Vollmond (Gedicht ohne Titel)

Vollmond (Gedicht ohne Titel)

ohne Titel

Vollmond –
und die Sterne heute Nacht
sind nicht allein

Geschrieben am 17.01.2024. Visualisiert von DALL-E und Microsoft Designer. Ich erkenne einen Hauch von Science-Fiction, der soll mir recht sein. Der Prompt lautete: Visualisiere minimalistisch auf stilisierte und surreale Weise: Text des Gedichts.

Synästhetische Verbindungen im Gedicht

Wie würden die Worte schmecken oder riechen? Welche Texturen oder Temperaturen könnten sie haben?

In der sanften Dunkelheit dieser Nacht entfaltet sich ein synästhetisches Erlebnis, das alle Sinne berührt. Der Vollmond schwebt wie eine cremige Scheibe weißer Schokolade am Himmel, umhüllt von der frischen Kühle der Nachtluft. Seine glatte, marmorartige Oberfläche strahlt eine angenehme Kühle aus, die unsere Haut sanft berührt.

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Hoffnung (Gedicht mit Emoji)

Hoffnung

als Licht in meinem Herzen
bist du gestorben
und lebst doch fort
so wie die ✨ am Himmel
und die Träume irgendwo
unter einem neuen Mond

Dieses Gedicht entstand am 05.04.2023. Hier verwende ich zum ersten Mal ein Emoji als Teil des Textes. Darf man das? Ist das Unsinn, Anbiederung an moderne Zeiten oder eine möglicherweise interessante Sache? Das Emoji kann verschieden gelesen werden, das sollte man bedenken. Was denkst du darüber? Siehe auch: Emojis in der Lyrik: Fluch oder Segen für die Poesie?

Intensitätsdiagramm des Gedichts

Je intensiver ein Wort, desto blauer ist es dargestellt. Das Emoji behält seine außergewöhnliche Stellung und Farbe als Hoffnungsschimmer.

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