Sehnsucht in Gedichten: die Poesie ist voller schmerzlicher Gefühle

sehnsucht gedichte

Sehnsucht – ein Wort, das wie ein leiser Atemzug über die Lippen gleitet und dabei die Seele berührt. In ihr schwingt etwas Uraltes mit, etwas, das uns verbindet mit der Tiefe unseres Wesens und den unendlichen Weiten der Welt. Vielleicht, weil Sehnsucht uns fühlen lässt, dass wir leben. Vielleicht auch, weil sie ein Fenster ist, durch das wir auf etwas blicken können, das größer ist als wir selbst.

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nächtliches Minimalgedicht

nächtliches Minimalgedicht

mondlos
trostlos
Nacht

Entstanden ist der Vers am 09.08.2025. Wahrscheinlich in einem Rutsch. Sowas denkt man sich ja nicht absichtlich aus, es ist blanke Inspiration.

Die Nacht mag trostlos sein, angesichts des Fehlens des Mondes, doch das macht sie nicht gruselig, nur dunkler. Endlos ist sie auch nicht, sie kann nachwievor als weich und schützend gelesen werden.

ohrenloser Mond (schräges Gedicht)

Mondgedichte

wenn er Ohren hätte
könnte man ihm hineinkneifen
und ihn daran schütteln
doch er weigert sich
weigert sich welche zu haben –
der abendscheue Mond

Das Gedicht entstand am 10.08.2025. Die KI (DALL-E 3) hat hier recht seltsame, fast bin ich versucht zu sagen, verschrobene Visualisierungen abgeliefert. Aber schau selbst.

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140 besondere Weihnachtsgrüße im Stil berühmter Dichter

140 besondere Weihnachtsgrüße im Stil berühmter Dichter

Geben wir es zu, die meisten Weihnachtsgrüße klingen gleich. Besinnliche Zeit, friedvolle Stunden, von Herzen alles Gute. Du schreibst sie, weil man sie eben schreibt. Du liest sie – und spürst oft nichts dabei.

Diese Sammlung ist anders gedacht. Sie gibt dir festliche Grüße für Weihnachten in zehn klar unterscheidbaren Tonlagen an die Hand – orientiert an Stimmen der deutschen Literatur. Nicht als Nachahmung, sondern als Hilfe: Wenn du selbst formulieren willst, findest du hier einen Ansatz. Wenn du etwas Passendes suchst, kannst du es direkt übernehmen.

Die Spannweite reicht von der Würde Johann Wolfgang von Goethes über die Ironie Heinrich Heines bis zum Sprachwitz Christian Morgensterns. Manche Grüße sind ernst, manche leicht. Manche glauben an etwas, manche nicht. So findest du für jeden Empfänger einen passenden Ton – und für dich eine Stimme, die sich nicht fremd anfühlt.

Es geht um Nutzen statt Pathos. Wenn du eine Karte schreibst, eine Mail abschließt oder einfach einen kurzen Gruß brauchst, findest du hier brauchbares Material. Kein Kitsch, keine Floskeln, keine Verlegenheitsprosa. Siehe auch: 14 der schönsten deutschen Weihnachtsgedichte in Szene gesetzt

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