hinten im Garten (Verschwörungsgedicht)

hinten im Garten (Gedicht)

ohne Titel

hinten im Garten
wir hecken etwas aus
— der Mond und ich

Geschrieben am 01.08.2024, visualisiert von DALL-E und Microsoft Designer auf eine recht abstrakte, aber umso interessantere Weise; was die KI in den Garten alles hineininterpretiert oder in Verbindung bringt … Wir erleben hier den Mond als einen engen Vertrauten.

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blasses Mädchen (Gedicht)

blasses Mädchen (Gedicht)

blasses Mädchen

ein halber Mond am Himmel
die Zeit steht still steht sie nicht
ein Mond breit Hoffnung
die letzte Umarmung gelingt

Das Gedicht stammt aus dem Band: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Der Titel im Buch lautete ursprünglich: blasser Hase, was mir jetzt und im Nachhinein despektierlich erscheint. Ich fange offenbar an, mich selbst zu verfälschen. Tatsächlich liegt dem Gedicht eine real existierende Person zugrunde, beziehungsweise die Erinnerung an sie. Dass seinerzeit (1997) nichts zustande gekommen ist, versteht sich, sonst müsst‘ ich nicht dichten …

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Morgenlied | 2 (Gedicht mit Anapher)

Morgenlied | 2 (Gedicht)

Morgenlied | 2

kein Mond
kein Blau
kein Engel am Himmel
mehr

Aus den Buch: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E via Bing und Microsoft Designer. Falls du suchst: Morgenlied | 1 (Gedicht)

Die Anapher als Stilmittel

In den ersten drei Zeilen des Gedichts kommt die poetische Technik der sogenannten Anapher zum Einsatz. Dabei beginnen mehrere aufeinanderfolgende Zeilen oder Satzteile mit demselben Wort, hier ist es gleich dreimal „kein“.

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Mondschönheit (Gedicht ohne Titel)

Mondschönheit (Gedicht ohne Titel)

ohne Titel

die Schöne da vorn
hinter ihrem Rücken
verblasst selbst der Mond

Geschrieben am 17.05.2024. Visualisierung durch DALL-E und Microsoft Designer. Prompt: Visualisiere minimalistisch auf stilisierte und surreale Weise …

Der Titel gehört nicht zum Gedicht. Mondschönheit bedeutet zweierlei: zunächst die Schönheit des Mondes natürlich, des Weiteren die erwähnte Schöne selbst, die im Licht des Mondes zu einer Mondschönheit wird.

Erlebe Text & Bild auf eine andere Weise

Der Mond, cremefarben mit einem zarten Hauch von Rosa, duftet kühl und staubig wie frisch gefallener Schnee. Seine Oberfläche fühlt sich unter unseren imaginären Fingerspitzen sanft und pudrig an, gleich feinstem Sand, während er eine angenehme Herbstnachtkühle ausstrahlt.

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zum Mond / 2 (Gedicht)

zum mond

zum Mond / 2

ich sehe nach oben
und frage mich wer jetzt
wohl dasselbe tut

Geschrieben am 01.03.2024, visualisiert von DALL-E via Bing und Microsoft Designer.

Die Zeilen sollen daran erinnern, dass wir selbst in Momenten der Einsamkeit nie wirklich allein sind, nicht solange wir die Schönheit und Beständigkeit des Mondes erkennen und miteinander teilen. In seiner stillen Präsenz finden wir eine tröstliche Konstante, die uns mit dem Kosmischen verbindet. Der Mond, der für alle Menschen gleichermaßen sichtbar ist (wenn wir von Wetterphänomenen absehen), dient als verbindendes Element zwischen den räumlich getrennten. So spendet er Trost in Zeiten der Einsamkeit.

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