der Traum (Gedicht)

der Traum (Gedicht)

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit ...

Das Gedicht ist älter, genau weiß ich es nicht mehr. Es ist definitiv von vor 1992, als ich seinerzeit ein paar Gedichte zu einer Sammlung (genannt Lustmond) zusammenfasste, aber selbst da könnte es schon ein paar Jahre alt gewesen sein. Definitiv ist es kein Frühwerk. Die Rechtschreibung gebe ich nach meinen damaligen Gepflogenheiten wieder. Die fantastischen Visualisierungen stammen von DALL-E via Microsoft Designer. Elefanten habe ich hier nie!

Der Traum

Ich träum' mir 'nen Mond
aus Papier,
träum' mir 'nen Elefanten
aus Stein.
Aber was ich auch mache,
ich träume nie von Dir.
Ich träum' von 'nem Boot
aus Glas,
träum' von 'nem Engel
auf mir.
Aber was ich auch mache,
ich träume nie von Dir.

Manchmal denk' ich
an die Königin,
die kommt Montags
und schläft mit mir.
Aber was sie auch anstellt,
ich kann es nicht lassen,
ich träume lieber von Dir.

der Traum (Gedicht)
der Traum (Gedicht)

Mr. Bluesky (Gedicht)

Mr. Bluesky

der Himmel ist so
weit und so blau
wer weiß
wenn man nur
lange genug hinschaut
dann sieht man
vielleicht Engel darauf

Engel in Gedichten

Engel verkörpern eine Vielzahl von Bedeutungen und Symbolen. Sie werden oft als Hoffnungsträger in Gedichten verwendet, die in schwierigen oder dunklen Zeiten Trost und Licht bringen. Ihre Rolle als Inspirationsquelle ist ebenfalls bemerkenswert; viele Dichter und Künstler sehen in Engeln eine Muse, die Kreativität und tiefe Einsichten fördert.

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und habe über Nacht ach den Mond geschaut

und habe über Nacht ach den Mond geschaut

ein Engel im Rücken
und den Regen voraus
ich werd’ mich langsam bewegen
den Blick geradeaus
laut ins Blau dieser Nacht

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierungen von DALL-E.

Stimmungen: Das Gedicht drückt eine Mischung aus Melancholie, Nachdenklichkeit und leiser Hoffnung aus.

Jahreszeit: Herbst. Die melancholische Stimmung, der Regen und die Nachdenklichkeit passen gut zu dieser Jahreszeit des Übergangs und der Vergänglichkeit.

Temperatur: 8°C - Eine kühle Temperatur, die zur herbstlichen Stimmung passt.

Blau geht gar nicht mehr (Tryptichon)

Blau geht gar nicht mehr (Tryptichon) visualisiert

Blau geht gar nicht mehr (Tryptichon)

Regen Regen
den Mond verwaschen
Engel in Pfützen
kein Himmel mehr

Regen Regen
verlogen und verlassen
Doro liegt hier nicht
der Himmel bleischwer

Regen Regen
vom Mond verbogen
wohin willst du?
der Himmel ist leer

Dazu passen Doros nasse, verlorene Flügel ...

Die Visualisierung des Dreiteilers übernahm DALL-E. Klicke auf das Bild, um eine größere Darstellung zu sehen. Es gibt noch eine zweite Version, die etwas düsterer geraten ist. Sie ist außerdem ein Hexaptychon.

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Dorothea Schnee (Gedicht)

Dorothea Schnee Gedicht in einer KI Interpretation

Dorothea Schnee

über den Himmel will sie
tanzen glänzen
die Krone
der Tag
kalt und schön

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Seinerzeit geschrieben am 22.12.2012. Die Visualisierungen schuf DALL-E. Stell dir einen Engel mit zarten, schneebedeckten Flügeln vor, der in einer verschneiten Landschaft schwebt. Die Schneeflocken um sie herum glitzern im sanften Licht, und der Engel selbst scheint aus Eis und Schnee geformt zu sein, mit kristallinen Zügen und einem sanften, leuchtenden Schein. Diese Szene wird in einem malerischen Stil dargestellt, der die magische und ruhige Atmosphäre eines Winterwunderlandes einfängt.

Dorothea Schnee Gedicht in einer KI Interpretation