irgendwo (Traumgedicht)

irgendwo (Traumgedicht)

irgendwo

er ist
zu groß
der Traum
für diese Welt
da such ich mir eine andere
irgendwo wird er schon passen
irgendwo ist es immer besser als hier

Geschrieben am 13.07.2023. Die Visualisierungen kreierte DALL-E. Das Gedicht erzählt erzählt von einen Traum, der zu groß für die Realität ist.

Dinge, die wir am häufigsten mit Träumen assoziieren

Sterne, Nachthimmel, Mondlicht, Wolken, Nebel, Wasser, Uhr, Spiegel, Sand, Feder, Labyrinth, Schlüssel, Tor, Maske, Kerze, Fluss, Wiese, Brücke, Wald, Licht, Schatten, Schleier, Schmetterling, Wind.

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47 Adjektive, die wir mit Gedichten in Verbindung bringen

Ein Gedicht, das kann vieles sein. Es kann vieles auf sehr unterschiedliche Weise ausdrücken. Aber wie beschreibt man das Gedicht selbst? Welche Wörter kann man verwenden? Hier sind 47 Adjektive, die genutzt werden, um die spezifischen Eigen- und Besonderheiten von Gedichten zu umschreiben.

Die Adjektive selbst lassen gruppieren in ästhetisch, emotional, kognitiv und sensorisch, je nachdem, welchen Aspekt eines lyrischen Textes man hervorheben will. Siehe auch:

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wiedersehen (Gedicht)

wiedersehen

wenn wir uns wiedersehen
werden wir wie damals sein
uns ist die Zeit egal
du und ich
so wie es war
so ist es jetzt
und am Ende vielleicht
doch noch Sterne

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierungen stammen von DALL-E. Diese Adjektive passen zum Gedicht: Unvergänglich, beständig, zeitlos, nostalgisch, hoffnungsvoll, unverändert, ewig, vertraut, sehnsüchtig, sternenklar.

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