Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Morgens in der Früh‘
wenn ich hochsehe zum Mond ist’s mir peinlich es kleben noch Träume an ihm
Geschrieben am 29.04.2024 und visualisiert von DALL-E und Microsoft Designer. Die Schrift im Bild ist Englisch, darüber bitte ich hinwegzusehen. Wer das nicht tut und genauer hinschaut, erkennt das Gedicht im Bild … auf eine seltsam verdrehte Weise. Was durchaus seinen Reiz hat. Und irgendwie sind die Träume ja auch Gedichte — oder umgekehrt?
Eine passende Farbe zum Gedicht wäre #B0C4DE, bekannt als Light Steel Blue. Dieser Ton ist eine subtile Mischung aus Blau und Grau, die die Stimmung eines verträumten Morgens einfängt. Hier ist noch eine blaugeträumte Visualisierung des Gedichts:
Adjektive, die wir mit einem verträumten Morgen verbinden
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
gloomy Mood
der Himmel ist ein dunkles Tuch ich wickele meine Träume hinein und reiche sie dir pass gut darauf auf sage ich obwohl ich weiß dass ich sie nie mehr brauchen werde still ist der Mond und rund
Tja, so hast du ein Gedicht bestimmt noch nicht analysiert oder gesehen. Hier ist es in Meßwerte übersetzt, basierend auf der Stimmung und den Bildern, die es vermittelt. Hättest du gedacht, dass man so viel aus einem Gedicht herauslesen kann? Und das ist längst nicht alles …
Erdmagnetfeld: 55 µT (leicht erhöht, Gefühl der Unruhe)
Luftionen-Verhältnis: 0,8 (mehr negative Ionen, beruhigend aber melancholisch)
Schwebstoffkonzentration: 10 µg/m³ (saubere, aber schwere Luft)
Taupunkt: 6°C (nah an der Lufttemperatur, feucht und kühl)
Oberflächenspannung: 75 mN/m (erhöht, Gefühl der Anspannung)
Infraschall: 18 Hz (unterschwellig, erzeugt ein Gefühl von Unbehagen)
Diese Werte spiegeln die düstere, schwermütige Stimmung des Gedichts wider. Der dunkle Himmel, die Stille des Mondes und das Einwickeln der Träume suggerieren eine kühle, ruhige, aber bedrückende Atmosphäre.
👉 Hier ist eine andere Interpretationen von Gloomy Mood, genauer gesagt sind es verschiedene Assoziationen. Ich wollte die beiden Ideen nicht mischen.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit …
Das Gedicht ist älter, genau weiß ich es nicht mehr. Es ist definitiv von vor 1992, als ich seinerzeit ein paar Gedichte zu einer Sammlung (genannt Lustmond) zusammenfasste, aber selbst da könnte es schon ein paar Jahre alt gewesen sein. Definitiv ist es kein Frühwerk. Die Rechtschreibung gebe ich nach meinen damaligen Gepflogenheiten wieder. Die fantastischen Visualisierungen stammen von DALL-E via Microsoft Designer. Elefanten habe ich hier nie!
Der Traum
Ich träum‘ mir ’nen Mond aus Papier, träum‘ mir ’nen Elefanten aus Stein. Aber was ich auch mache, ich träume nie von Dir. Ich träum‘ von ’nem Boot aus Glas, träum‘ von ’nem Engel auf mir. Aber was ich auch mache, ich träume nie von Dir.
Manchmal denk‘ ich an die Königin, die kommt Montags und schläft mit mir. Aber was sie auch anstellt, ich kann es nicht lassen, ich träume lieber von Dir.