eine Frage des Standpunkts (Gedicht)

eine Frage des Standpunkts

ja es ist schwierig
fast unmöglich
man muss sich
einen Weg bahnen
sagen sie
aber wieso?
im Himmel fliegen wir
wohin wir wollen

Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung kommt von DALL-E.

Die beiden Visualisierungen zeigen einen traumhaften Himmel, erfüllt mit lebendigen Farben und launischen Wolken. Im Zentrum fliegen die Figuren frei, mit freudigen Ausdrücken, und verkörpern das Gefühl grenzenloser Freiheit und Fantasie. Diese Leute haben Flügel oder schweben mühelos, umgeben von fantastischen Elementen wie schwebenden Inseln, mythischen Kreaturen und surrealen Landschaften in der Ferne. Die Atmosphäre ist eine von Staunen, Freude und den grenzenlosen Möglichkeiten der Vorstellungskraft.

einen Wunsch lass ich liegen (Gedicht)

einen Wunsch lass ich liegen (Gedicht)

ohne Titel

Einen Wunsch lass ich hier liegen;
Wenn du magst, hebst du ihn auf.
Ich wünschte, ich könnte fliegen,
Kämst du dann mit mir hinauf?

Aus: Friedrich von Weißenfels: Die Rosen vor den Toren des Sommers. Friedrich ist eine fiktive Persönlichkeit aus einem meiner Romane. Dieses Gedicht schrieb er in Novalis’ Pavillon in der Stadt Weißenfels an der Saale, so beschreibt es der Roman. Die Visualisierung stammt von DALL-E. Ein bisschen kitschig, oder?

Die Szenerie soll magisch wirken, mit einer malerischen Landschaft und einem klaren, blauen Himmel. Im Vordergrund befindet sich ein zartes, leuchtendes Objekt, das den Wunsch aus dem Gedicht darstellt. Im Hintergrund sind zwei ätherische Figuren, ein Mann und eine Frau, dargestellt, die gerade beginnen, vom Boden abzuheben und zu fliegen. Ihre Gesichter sind voller Staunen und Erwartung und fangen den Abenteuer- und Gemeinschaftssinn des Gedichts ein.

Flieger (Gedicht)

Flieger

ausschwingen über der Nacht
heraufdrehen
noch etwas Flattern
bald ist es Tag
aufstellen die Flügel
und dann fallenlassen
erst den Kummer
dann sich selbst

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung stammt von DALL-E. Das Bild hätte trauriger werden können, doch das war nicht zu erreichen. Schließlich geht es am Schluß ums Fallen, was man sogar sieht. Aber nicht, was am Ende passiert.

man muss es nicht übertreiben (Gedicht)

man muss es nicht übertreiben

die Träume sind wie sie sind
mehr als sie habe ich nicht
das Fliegen darf man getrost
den Vögeln überlassen

Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die beiden Visualisierungen kreierte DALL-E. Ein dunkelbunter Sternenvogeltraum zur Feier des neuen Domainnamens.

Ein nachtdunkler Himmel, geheimnisvoll und dunkel, beherrscht den Hintergrund, während ein großer Sichelmond ein sanftes Leuchten ausstrahlt. Das Profil des Gesichts einer schönen Frau, ätherisch und gelassen, verschmilzt mit der Nacht. Kleine, bunte Vögel, lebhaft in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb, flattern am Himmel umher. Figurative Sterne, verspielt und künstlerisch stilisiert, sind über die Leinwand verstreut und verleihen der Szene einen Hauch von Magie.

zum Mond (Gedicht)

zum Mond (Gedicht) in einer KI Visualisierung

zum Mond

wenn ich ein Vogel wäre
würde ich dann nicht bis
zum Mond fliegen wollen?
aber die Luft dort oben
würde immer dünner
mein kleiner Leib
kühler und kälter
ich wäre wie aus Eis
und würde wohl lernen müssen
dass Fliegen zu können
nicht genug ist
wenn man seine Ziele zu hoch steckt

Das ist Gedicht schrieb ich 2023, ein genaues Datum ist nicht überliefert, ich wollte es schließlich löschen. Aber dann dachte ich, lass doch DALL-E mal ran. Und siehe da …

Hier sind zwei Visualisierungen deines Gedichts. Sie zeigen einen kleinen Vogel auf seinem ambitionierten Flug zum Mond, der eine poetische Reise von einer üppigen, irdischen Landschaft zu einem kalten, dunklen und raumähnlichen Ambiente darstellt.

Wie ist das Gedicht einzuschätzen?

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