die Nacht / der Mond (Gedicht)

die Nacht / der Mond (Gedicht)

die Nacht
der Mond
mir scheint
als hätten sie
was ausgeheckt

Das titellose Gedicht wurde von mir geschrieben am 17.03.2025. Man sieht mich da oben in der Visualisierung, die DALL-E (die KI) nach dem Gedicht angefertigt hat, sogar sitzen. Ich fühle mich ertappt. Aber ich bin ja nicht der, der sich etwas ausgedacht hat, oder vielleicht doch? Will man überhaupt wissen, was die Nacht so macht? Oder bleibt das besser verdeckt und versteckt?

Aushecken bedeutet, etwas Listiges oder einen Plan im Geheimen zu ersinnen oder sich auszudenken. Aushecken hat nichts mit einer Gartenhecke zu tun oder mit dem sich verstecken in derselben, was durchaus passend wäre. Vielmehr geht es auf das Hacken zurück. Gemeint waren Küken, die sich sich raushackten (aus der Eierschale), womit wir bei Ostern wären. Oder auf der Tastatur, denn da wird auch gehackt, also manches ausgehackt, wenn man so will.

Warum der Blick in den Himmel unsere Seele hebt

Warum der Blick in den Himmel unsere Seele hebt

Du kennst das Gefühl: Ein Blick in den weiten Himmel, und plötzlich scheinen all die Sorgen zu schrumpfen. Aber hast du dich mal gefragt, warum? Was macht den Himmel zu so einem mächtigen Quell der Inspiration und des Trostes?

Nun, vielleicht liegt es daran, dass er uns an etwas Größeres erinnert, an die unendlichen Möglichkeiten, die über unserem Alltag schweben. Lass uns erkunden, wie der Himmel unsere Herzen berührt und unseren Geist beflügelt. Am Tag und in der Nacht …

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Spaßgesellschaft mit Regenschauer (Gedicht)

Spaßgesellschaft mit Regenschauer (Gedicht)

endlich —
der Regen vertreibt
die lärmende Spaßgesellschaft

Aus meinem Gedichtband: Sternenvogelpoesie. Abstrakt visualisiert von DALL-E und dem Microsoft Designer via Bing.

Der Regen ist für vieles gut. Er reinigt Blüten und Blätter, wäscht die Straßen sauber, ebenso wie den Himmel. Und, wäre das was? Regen ist der wahre Spaß, nicht das Herumhocken in der Gruppe.

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Sommertag (Gedicht)

Sommertag (Gedicht)

Sommertag

so weit und so blau der Himmel
dass man meint
überall hinzukönnen
und kommt doch nicht von der Stelle

Geschrieben am 20.09.2024. Die glänzendblaue Visualisierung stammt von DALL-E und dem Microsoft Designer via Bing.

Im Gedicht steht die Farbe Blau für die scheinbar unendlichen Möglichkeiten des Himmels, die Freiheit und Weite, die der Sommer bietet. Blau steht oft für Ruhe, Kühle und Gelassenheit, doch in diesem Kontext betont es auch eine gewisse hitzebedingte Trägheit und das Gefühl des Stillstands.

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