Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Auf diesen Seiten ist oft und viel von der Nacht die Rede, es geht aber auch anders. Ein Morgen hat durchaus auch Vorzüge. Manchmal ist er mit der Nacht sogar identisch, es ist eine ganz besondere Zeit. Im Morgen steckt Magie – leider verflüchtigt sie sich allzu schnell.
Der Morgen ist, anders als der Tag, wie ein unbeschriebenes Blatt, voller Möglichkeiten und Verheißungen. Er ist der Augenblick, in dem die Welt erwacht und sich in neuem Licht zeigt.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
In einer Welt, die sich oft wie eine einzige lange To-do-Liste anfühlt, sehnen wir uns nach Momenten, die uns innehalten lassen – nach Worten, die aufleuchten wie Sterne am Nachthimmel und uns an unser eigenes Licht erinnern.
Vielleicht geht es darum, mit weniger Dingen auszukommen, weil uns die wichtigen Dinge viel klarer vor Augen stehen, wenn das Überflüssige schwindet. Vielleicht ist es auch einfach der Wunsch, in einem immer gleichförmigen Strom der Trends und Meinungen etwas anderes zu wagen – anders zu sein als der langweilige Rest.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
nur so ein Gefühl
ich wünschte er würde mir zuzwinkern der Mond nur ein einziges winziges Mal ja warum nicht jetzt gleich?
Geschrieben am 22.09.2024. Die florale zweifarbige Visualisierung stammt von DALL-E und Microsoft Designer via Bing.
Das Gedicht strahlt eine sanfte Sehnsucht und eine kindliche Verspieltheit aus, das alles mit einem Hauch von Vertrautheit und Nähe zum Mond. Jedenfalls habe ich es mir so gedacht. Die folgenden Adjektive passen meiner Meinung nach gut zu den Gefühlen und der Atmosphäre, die es vermittelt. Das Gedicht ist …
sehnsüchtig – es drückt den Wunsch nach einer kleinen, aber bedeutungsvollen Geste aus.
zärtlich – denn die Erwartung eines flüchtigen Augenblicks, eines einfachen Zuzwinkerns, wirkt liebevoll und sanft.
verträumt – weil der Wunsch nach einem Zeichen des Mondes eine fantasievolle, träumerische Haltung zeigt.
unbeschwert – trotz der Sehnsucht der Ton leicht und hoffnungsvoll bleibt.
verspielt – der Gedanke, dass der Mond zwinkern könnte, etwas spielerisches und humorvolles hat.
naiv – die Einfachheit und Offenheit des Wunsches an kindliche Naivität und Unschuld erinnert.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
ich linse in die Nacht hinaus er wartet schon — der Mond
Verfasst am 04.10.2024. Die Visualisierung stammt von DALL-E via Bing & Microsoft Designer.
Nimm dir Zeit. Der Mond lässt sich nicht hetzen, und du solltest es auch nicht tun. Setz dich gemütlich hin, atme tief durch und lass deinen Blick schweifen. Manchmal zeigt sich die wahre Schönheit erst nach einer Weile, wenn deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben und dein Geist zur Ruhe gekommen ist.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
den Glanz des Mondes noch in den Augen als sie mich ansieht
Geschrieben am 28.09.2024. Die collagierte Visualisierung stammt von DALL-E und dem Microsoft Designer via Bing.
Wie kann mir das Gedicht dabei helfen, romantischer zu werden?
Ein Gedicht wie dieses kann dir helfen, romantischer zu werden, indem es deine Empfindungen auf eine poetische, emotionale Ebene hebt und deine Wahrnehmung für subtile, schöne Momente schärft. Das Gedicht beschreibt eine romantische Szenerie in einfachen, ich hoffe wirkungsvollen Worten. Es soll zum Ausdruck bringen, wie die Magie des Moments – der Glanz des Mondes – in den Augen reflektiert wird, was das Gefühl von Verbundenheit und Zärtlichkeit verstärkt. So habe ich es mir gedacht. Hier sind einige Möglichkeiten, wie dir das helfen kann …