Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
In einem Poesiealbum sammeln sich Worte wie kostbare Perlen, die in den Tiefen des Herzens glänzen. Mögen diese Sprüche Dich auf Deinem Lebensweg begleiten, leuchten wie Sterne in dunkler Nacht und Dir immer wieder zeigen, wie wunderbar und einzigartig jeder Traum, jede Hoffnung und jeder Moment in Deinem Leben ist.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
dreißig Worte über Andrea
für mich wäre sie der Mond gewesen Wolken ziehen auf und verschwinden meine Träume habe ich in ein Buch geklebt da kann ich sie heut noch lesen doch Andrea …
Das Gedicht stammt aus dem Band der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Korrekterweise müsste es in der Überschrift „Wörter“ heißen. Hier kann ich es ändern, im Buch aber nicht ohne Weiteres.
Die beiden Visualisierungen des Textes wurden von DALL-E kreiert. Die KI selbst schrieb dazu: Hier sind die Bilder, inspiriert von dem Gedicht über Andrea, die visuell die Themen Sehnsucht, Erinnerung und Introspektion interpretieren.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Dunkelfunkeln
die Nacht in der ich den Mond küsste war mir nicht peinlich mir war nur etwas schwindlig weil es so weit oben geschah und dann dieser Staub auf den Lippen
Das Gedicht schrieb ich am 28.06.2023. Die Grafiken sind eine surreale Visualisierung des Gedichtes, angefertigt von DALL-E.
Die Szene zeigt einen launischen Nachthimmel, gefüllt mit übergroßen, funkelnden Sternen und einem riesigen, leuchtenden Mond mit menschenähnlichen Lippen. Unten steht eine Figur auf einer hohen, spiralförmigen Leiter, die zum Mond führt, deren Lippen fast die Mondoberfläche berühren. Die Person erscheint schwindelig, umgeben von wirbelnden, nebligen Wolken, die ihre Desorientierung symbolisieren. Die Landschaft unten ist traumhaft, mit schwebenden Inseln und abstrakten Formen, und Mondstaubpartikel setzen sich sichtbar auf den Lippen der Person ab.
Ein Traum, so real und greifbar er auch scheint, bringt dich mir nicht wirklich näher. Der Abgrund zwischen uns bleibt unüberwindlich. Aber da, genau gegenüber, leuchtet ein schimmernder Mond, der die Dunkelheit durchbricht. Er hängt einsam und doch strahlend in der Nacht, ein stummer Zeuge unserer getrennten Welten, ein Versprechen, dass selbst in der größten Distanz immer ein Lichtstrahl Hoffnung zu finden ist.
Eine traumhafte Umgebung, in der der Mond auffällig am Nachthimmel hängt und Distanz und Sehnsucht symbolisiert. Unten sind zwei separate Landschaften oder Bereiche dargestellt, einer repräsentiert ‚das eine‘ und der andere ‚das andere‘, jeder mit seinen eigenen einzigartigen und abstrakten Eigenschaften. Diese Landschaften sollten optisch unterschiedlich, aber auf surreale Weise verbunden sein, vielleicht durch ungewöhnliche Brücken oder schwebende Elemente. Die Atmosphäre ist ätherisch, mit einem Gefühl von Geheimnis und Kontemplation, was das Thema von Träumen und unerreichbaren Wünschen widerspiegelt.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Die Visualisierung von Gedichten mit digitalen Bildern, hier durch das KI Modell DALL-E, ist eine neue und innovative Methode, um die Welt der Poesie zu erweitern.
Stellen wir uns vor, ein Gedicht spricht von einer ruhigen, nächtlichen Landschaft. Anstatt nur die Worte zu lesen, können wir mithilfe eines digitalen Bildes diese Szene direkt vor unseren Augen entstehen lassen.