Mondsichelträumereien (Gedicht)

Mondsichelträumereien (Gedicht) Visual

in der Nacht

der Mond
sichelt den Himmel auf
meine Träume fallen heraus

Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die verspielte Visualisierung besorgte DALL-E.

Eine surreale Szene mit einem Sichelmond am Sternenhimmel. Am Mond sind verschiedene traumähnliche Objekte befestigt, die Träume darstellen, jedes an zarten Fäden hängend. Diese Objekte sind skurril und abstrakt, wie schwebende Wolken, Miniatur-Fantasie-Landschaften, ätherische Figuren und leuchtende Kugeln, die jeweils unterschiedliche Träume symbolisieren.

Die Stimmung ist mystisch und bezaubernd, wobei der Mond als Anker für diese schwebenden Träume in der weiten Ausdehnung des Nachthimmels dient.

Mondsichelträumereien (Gedicht) Visual