Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
ohne Titel
die Sterne der Ozean ist oben darunter wir
Das Gedicht entstand 2024, illustriert wurde es von DALL-E via Bing und Microsoft Designer.
Wie das Meer sich bis zum Horizont erstreckt, so dehnt sich das kosmische Gewölbe in unermessliche Fernen aus. Die Sterne, silbernen Lichtpunkten gleich, spiegeln sich in den sanften Wellen des nächtlichen Meeres wider.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Der Mond, unser treuer Begleiter am Nachthimmel, hat schon immer die Fantasie der Menschen beflügelt. Seit Urzeiten ranken sich Mythen und Legenden um seine geheimnisvolle Kraft. Und weißt du was? Vielleicht ist wirklich was dran. Es wird noch besser, denn es gibt einen Schlüssel …
Stell dir vor, du könntest die Energie des Mondes für dich nutzen – das klingt verlockend, oder? Mit dem richtigen Mantra in deinem Repertoire kännte es funktionieren. Du kannst dich mit dem natürlichen Rhythmus des Mondes verbinden und dein Leben in Einklang bringen. Such dir eines aus aus der Liste.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
abseitiges altes Erinnerungsgefühl
der Himmel strahlt mich an wie damals als wir uns an diesem einem Tag fast nahegekommen wären da war nur ein fingerbreit Raum der fehlte und ein Hauch von Zeit Minuten und Meter wir waren zu hastig einmal nicht aufgepasst und das Schicksal streift vorüber es kommt nie wieder
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
sie ist lila
der Himmel die Wolken Andrea
Aus dem Gedichtband: Sternenvogelpoesie von Lenny Löwenstern. Mit künstlicher Intelligenz visualisiert durch DALL-E und Microsoft Designer.
In meiner Erinnerung ist sie lila: Andrea. Das stimmt aber auch nur bedingt, es war wohl ein ins Lila gehendes Blau um ihre Augen herum, in den Achtzigern trug man das so. Ich erinnere mich an einen Ausflug in die Dünen. Aber das ist lange her.
Lila in der Poesie
Der Farbe Lila kommt in der Welt der Poesie ein Spektrum an Bedeutungen und Assoziationen zu. Der zieht sich durch die Verse, mal als sanfter Hauch von Lavendel in einer Sommernacht, mal als majestätischer Purpur königlicher Gewänder. In der Natur begegnet uns Lila in der reifen Süße der Pflaume, die so manchen Dichter zu sinnlichen Metaphern inspiriert hat. Doch es sind nicht nur die greifbaren Dinge, die sich in dieser Farbe dichterisch manifestieren.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Flügel frei!
Flügel wie Schwäne Rabenflügel Hii Himmelsflügel Flügel Tränenflügel Menschenflügel keiner fliegt weiter als als Traum
Aus: Teutsche Herzen, ein alter Gedichtband, den ich an anderer Stelle schon erwähnte. Manchmal frage ich mich, wie die alten Sachen in einer neuen Gewandung wohl aussehen mögen. Dementsprechend habe ich die Rechtschreibung des Gedichts angepasst (keine Satzzeichem mehr). Trickreich war die dritte Zeile, da braucht man ein Komma. Ich habe es mit einer Buchstabenverdopplung gelöst. Das Gedicht ist Mitte der achtziger Jahre entstanden, und zwar auf einem Commodore C128D, der schon wie ein PC aussah, aber keiner war. Visualisierungen von Dall-E und Microsoft Designer.