die Träume / 1 (Gedicht & Begegnungen)

die Träume / 1 (Gedicht & Begegnungen)

die Träume / 1

da liegen sie
ich brauch sie nicht mehr
bitte bedien dich
nimm einen mit
oder zwei
wickele sie ein
in die Nacht
steck sie zu den Sternen
oder schlag sie ein
in Papier
nur zu
sie gehören dir
die Träume

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung des Gedichts schuf die KI DALL-E.

Mögliche Begegnungen, die zum Gedicht passen

  • Ein nächtliches Treffen mit einem alten Freund, der gerade Trost oder Inspiration braucht.
  • Ein stilles Wiedersehen mit einer verlorenen Liebe, bei dem unausgesprochene Worte in die Dunkelheit fließen.
  • Ein Gespräch mit einem Fremden auf einer Reise oder im Zug, das eine unerwartete Nähe herstellt und zum Austausch von Träumen führt.
  • Eine Begegnung mit einem Kind, das noch an Träume und das Wunder der Nacht glaubt und sich neugierig zeigen würde.
  • Ein tiefes Gespräch mit einem Künstler, der Ideen und Inspiration sucht und die Träume wie Geschenke empfangen würde.
  • Ein kurzer, intensiver Blickkontakt mit einem Fremden in einer Menschenmenge, der eine Sehnsucht oder ungesagte Worte ausdrückt.
  • Ein Gespräch mit einem alten Mentor, der seine eigenen Träume längst aufgegeben hat und sich vielleicht in deinen Träumen wiedererkennen könnte.
  • Ein Besuch bei einem Großelternteil oder älteren Verwandten, der gerne von früheren Träumen erzählt und sich über die neuen Träume freut.
  • Ein Austausch mit einem Gedichtliebhaber oder Leser, der die Zeilen über Träume aufnimmt und sich berührt zeigt.
  • Eine zufällige Begegnung mit einem Straßenkünstler, der die Träume zu einer improvisierten Melodie oder einem Bild umwandeln möchte.
  • Ein nächtliches Gespräch mit einem Freund unter einem Sternenhimmel, der die Träume in die Dunkelheit entlassen will.
  • Eine flüchtige Begegnung in einem Café oder an einem Lagerfeuer, bei dem Gedanken und Träume wie Geschenke ausgetauscht werden.

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Diese 49 Mottos feiern das analoge Leben … Analog ist (manchmal) besser

Diese 49 Mottos feiern das analoge Leben ... Analog ist (manchmal) besser

Manchmal brauchen wir eine Pause vom digitalen Lärm. Immer mehr Menschen spüren das. Menschen jeden Alters. Digitale überfordert uns oft, es stresst, verlangt uns ständige Aktivität und Erreichbarkeit ab. Das müsste nicht sein, wenn wir uns nur trauen, wieder mehr Analoges in unser Leben zu lassen.

Dieser Beitrag ist kein Ratgeber. Hier habe ich nur einige Ideen versammelt. Nach Art eines Mottos, das man nehmen kann, um etwas zu verändern. Sie zeigen, wie man sich bewusst Zeit für sich nehmen kann – für Momente, die wirklich zählen. Schau es dir an und finde deine analoge Auszeit.

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17 gar nicht so dunkle Gründe, die Nacht zu lieben

17 gar nicht so dunkle Gründe, die Nacht zu lieben

Wenn der Tag sich neigt und die Sonne ihre letzten Strahlen über den Horizont wirft, beginnt die Zeit der Poesie und der Träume. Die Nacht, dieser samtene Mantel der Stille, hüllt die Welt in ein geheimnisvolles Dunkel und öffnet Tore zu ungeahnten Welten. Das kann manchmal beunruhigend sein, ist letztlich aber unendlich schön.

Man muss bedenken, die Nacht ist mehr als nur die Abwesenheit des Tages – sie ist eine Einladung zum Träumen, zum Nachdenken und zum Entdecken verborgener Schönheit. Es ist die Poesie der Dunkelheit. Sie lässt Seelen fliegen.

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Zugvögel der Seele (Traumfänger)

Zugvögel der Seele (Traumfänger)

Manche Träume sind Zugvögel der Seele. Sie verlassen uns und wir glauben, sie nie wieder zu sehen. Doch eines Tages sind sie plötzlich wieder da. Frisch und bunt und munter wie eh und je — als wären sie nie fort gewesen.

Geschrieben am 06.10.2024. Auf flugtaugliche Weise visualisiert von DALL-E und dem Microsoft Designer.

Zugvögel ziehen nicht aus Lust und Vergnügen in den Süden. Der Weg ist lang gefährlich und beschwerlich. Sie machen das, weil sich die Bedingungen für sie verschlechtern. Möglicherweise geht es den Träumen uns manchmal genau so. Als müssten sie sich von uns erholen …

Moment! Träume, Vögel, Federn … da war doch was?

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Traumstreifer (Gedicht)

Traumstreifer

so schlimm wird es sich
gar nicht anfühlen
meint sie
ja sage ich
aber bitte streife sanft
an meinen Träumen entlang

Aus dem Gedichtband: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne, darin noch unter dem Titel „hurt me“. Die Visualisierungen erstellte DALL-E.

Hier geht es für mich um eine Liebe, die leise ist, sanft und behutsam. Es ist kein großes Gefühl voller Dramatik oder Leidenschaft, sondern etwas, das sich wie ein sanfter Hauch an meine Träume legt. Wenn ich sie bitte, an meinen Träumen entlangzustreifen, dann wünsche ich mir von ihr eine Berührung, die mich nicht bedrängt, die nichts fordert und mich so lässt, wie ich bin.

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