vorsichtig und behutsam (Gedicht)

vorsichtig und behutsam (Gedicht)

vorsichtig und behutsam

der Mond scheint auf ihr Tagebuch
während sie daraus liest
will ich sie küssen
doch ich wage es nicht
sie könnte ja verrutschen
in den Zeilen
und plötzlich wäre es
ein anderes Leben
aus dem sie läse

Aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Das Bild wurde von DALL-E via Microsoft Designer kreiert. Die Dame mit dem Tagebuch hat es wirklich gegeben, ich nenne aber ihren Namen nicht. Tatsächlich hat sie mir daraus vorgelesen, was ich bemerkenswert fand in meinen damals jungen Jahren. Das habe ich nie vergessen, weshalb mir das Gedicht auch eines der liebsten ist aus dem genannten Büchlein.

Assoziationen zum Gedicht

Farbe: #C0C0C0 (Silbergrau)
Silbergrau repräsentiert Zartheit, Zurückhaltung und Mondlicht; Stimmungen, die das Gedicht prägen.

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Mondgedicht ohne Titel / Unendlichkeit

Mondgedicht ohne Titel / Unendlichkeit

ohne Titel

ein weiter Blick nach oben
Unendlichkeit ist da
der Mond und ich

Das Gedicht habe ich am 27.01.2024 geschrieben. Visualisiert wurde es von DALL-E via Microsoft Designer (Bing). Meine Intention trifft keines der vier Bilder so ganz. Dennoch können sie sich sehen lassen. Zumindest den Aspekt der Unendlichkeit illustrieren sie recht gut.

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Das Blau der Seele – Wie eine Farbe Kreativität, Entspannung und Poesie weckt

Das Blau der Seele – Wie eine Farbe deine Kreativität, Entspannung und Poesie weckt

Blau, die Farbe der Unendlichkeit, des Himmels und des Meeres. Sie lässt uns träumen, sehnen und hoffen. Doch was macht diese Farbe so besonders? Warum zieht sie uns immer wieder in ihren Bann und inspiriert Dichter, Maler und Verliebte gleichermaßen?

Blau ist die Farbe der Seele. Komm mit in eine Welt voller Möglichkeiten. Wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei verborgene Talente und neue Seiten an dir selbst. Das Blau weist dir den Weg.

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alles und alles zusammen (Gedicht)

alles und alles zusammen (Gedicht)

alles und alles zusammen

den Himmel hoch an der Nacht entlang
kein Regen
kein Mond
Sterne fallen nicht langsam
ein wenig blau ist mir ja schon

Das Gedicht stammt aus dem Band: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierung schuf DALL-E via Bing & Microsoft Designer.

Gedicht Steckbrief

Farbe: #000000 (Schwarz)

Stilrichtung: Expressionismus, Minimalismus

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19 kreative Poesiezimmer für Lyriklover und Leseverrückte

19 kreative Poesiezimmer für Lyriklover und Leseverrückte

Hier kommen ein paar schräge Ideen für Leseräume, die perfekt zu verschiedenen Gedichtstilen passen. Mit etwas Fantasie und Liebe zum Detail lässt sich für jeden Geschmack das optimale Leseplätzchen gestalten.

Ein Poesiezimmer sollte die individuellen Vorlieben und den persönlichen Geschmack des Lesers widerspiegeln, das ist seine Aufgabe. Es geht darum, eine Atmosphäre zu schaffen, die zur Lieblingsliteratur passt und das Leseerlebnis noch intensiver macht.

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von meinem Fenster aus (Gedicht)

aus meinem Fenster (Gedicht)

von meinem Fenster aus

ein Mond
und ein Baum
und eine Nacht

Geschrieben am 01.05.2024. Visualisiert von DALL-E und Microsoft Designer. Ein bisschen zu geschönt und geschnörkel in das Bild. Ich hatte noch etwas viel einfacheres im Sinn. Aber das wäre dann auch langweilig gewesen. So ist es, ich fürchte, noch zu laut und zu bunt. Man muss es halt selbst sehen, aus dem eigenen Fenster, in einer ganz eigenen Nacht. Das ist der Zauber.

Der Trick des Gedichtes ist, große Dinge klein zu machen, hier im speziellen die Nacht, die als etwas Beläufiges gerade noch am Ende erwähnt wird. Tatsächlich ist sie aber grundlegend.

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