DNKHT | 4 (Gedicht)

DNKHT | 4 (Gedicht)

DNKHT | 4

schwärzer noch
als Nichts
kein Mond
alle Stille

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E. Völlige Schwärze lässt sich nicht gut darstellen.

Minimalismus in der modernen Poesie

Minimalismus in der modernen Poesie ist eine Synthese aus Ökonomie der Sprache und der Macht der Implikation. Poeten, die sich dem Minimalismus verschreiben, sind wie Alchemisten der Worte; sie destillieren komplexe Emotionen und Gedanken in ein Konzentrat aus wenigen, aber prägnanten Ausdrücken. Diese Kunstform ist ein Zeugnis dafür, wie Reduktion zu einer Expansion der Bedeutung führen kann.

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Mondend (Gedicht mit Variationen)

Mondend

in tiefster Nacht
lausche ich
und dem Regen

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E. Ja, zu viel Mond, er ist ja kein Scheinwerfer, aber tiefste Schwärze gibt nun einmal optisch nicht viel her.

Der Satz, den das Gedicht ergibt, klingt schräg oder sogar falsch. Logisch ist, dass das so sein soll. Die Brüche sind wichtig. Deshalb: Hör genau hin!

Das Minimalgedicht in einer Variationskette

Repetitive Mondregenmeditation …

Mondend

in tiefster Nacht
lausche ich
und dem Regen

lausche ich
in tiefster Nacht
und dem Regen

und dem Regen
lausche ich
in tiefster Nacht

in tiefster Nacht
und dem Regen
lausche ich

und dem Regen
in tiefster Nacht
lausche ich

lausche ich
und dem Regen
in tiefster Nacht

an einem nassen Tag (Gedicht)

an einem nassen Tag

im Mondregen
dort wo Doros
Flügel liegen

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierungen kommen von DALL-E ohne Umschweife und Anweisungen nach dem Originaltext.

Gedicht Steckbrief

Am besten passende Farbe (HEX Code):

  • #4A6D7C (dunkles Himmelblau)

Vier passende Adjektive:

  • nassfeucht
  • geheimnisvoll
  • melancholisch
  • verträumt

Stimmung und Emotionen:

  • Melancholie: Das Gedicht vermittelt ein Gefühl von Traurigkeit oder Sehnsucht.
  • Geheimnis: Der Bezug auf „Mondregen“ und „Doros Flügel“ weckt Neugier und Unsicherheit.
  • Verlust: Die Erwähnung von „Flügel liegen“ deutet auf einen Verlust oder ein Ende hin.

Stilrichtung des Gedichts:

  • Lyrischer Symbolismus: Dieses Gedicht verwendet symbolische Elemente wie „Mondregen“ und „Flügel“, um tiefere Bedeutungen zu vermitteln.

Vorgeschlagener Musikstil:

  • Ambient: Die ruhige und oft introspektive Natur dieses Musikstils würde die Stimmung des Gedichts gut ergänzen.

Vorgeschlagenes klassisches Musikstück:

  • Claude Debussy – „Clair de Lune“: Dieses Stück passt mit seiner verträumten und melancholischen Atmosphäre gut zum Ton des Gedichts.

Charakterisierende Emojis:

  • 🌧️ (Regen)
  • 🌜 (Mond)
  • 😌 (nachdenklich)
  • 🕊️ (Friedenstaube, könnte auf „Flügel“ anspielen)

Hashtags für soziale Medien:

  • #Mondregen
  • #FlügelLiegen
  • #NasserTagPoesie
  • #LyrischeMelancholie

die gleißende Schwärze (Gedicht)

die gleißende Schwärze (Gedicht)

die gleißende Schwärze

als wenn ihn das alles
nichts anginge
und der Mond
scheint in einen See

Gleißende Schwärze?

Schwarz kann in bestimmten Kontexten gleißend und sogar blendend wirken. Dieses Phänomen tritt auf, wenn Schwarz im Kontrast zu anderen Farben oder Lichtquellen steht. Wenn man beispielsweise in einer lichtdurchfluteten, schneeweißen Landschaft einen Raben betrachtet, wirkt dessen Gefieder tief und intensiv schwarz, fast als würde es das Licht um sich herum verschlucken. In diesem Moment scheint das Schwarz gleißend, fast so, als würde es eine eigene Lichtquelle darstellen.

Ein weiteres Beispiel findet man in der Kunst, wo Künstler tiefschwarze Farben verwenden, um eine Illusion von Tiefe und Lebendigkeit zu erzeugen. In einem Gemälde, wo kräftige, leuchtende Farben mit einem tiefen Schwarz kombiniert werden, scheint das Schwarz fast zu strahlen. Es zieht das Auge an und schafft eine faszinierende Dynamik, die die Betrachter in ihren Bann zieht. In solchen Momenten wird Schwarz zu einer gleißenden Farbe, die nicht nur Dunkelheit, sondern auch eine unerwartete Form von Helligkeit und Intensität vermittelt.

Passende Adjektive

gleichgültig, distanziert, unberührt, ruhig, kalt, düster, still, klar, geheimnisvoll, tief, nachdenklich, reflektierend, ruhig, melancholisch, stumm, gelassen, starr, eindringlich, verlassen, isoliert, einsam, friedlich

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E.

Mondscheinmarie (Gedicht)

Mondscheinmarie

der Morgen trägt einen
Kuss in der Luft
kühle Brise

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Bilddarstellungen wurden generiert von DALL-E via Bing.

Das Gedicht fängt einen flüchtigen Augenblick ein – den zarten Übergang von der Nacht zum Tag, symbolisiert durch einen Kuss und eine kühle Brise. Es vermittelt den Eindruck von etwas Zerbrechlichem und Vergänglichem, das man nur für einen kurzen Moment wahrnehmen kann, bevor es wieder verschwindet.

Hier ist das Gedicht als Prosatext

Marie stand im Mondschein. Als der Morgen anbrach, spürte sie, wie ein Kuss in der Luft hing. Eine kühlende frische Brise wehte über ihr Gesicht.

Und auf Englisch

Marie stood in the moonlight. As dawn broke, she felt as if a kiss lingered in the air. A cool breeze brushed her face.

Mondscheinmarie (Gedicht)