Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Alkohol und Poesie sind sich keineswegs fremd. Viele Schriftsteller und Lyriker tranken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Nicht zuletzt glauben viele, dass Drogen wie Alkohol die Kreativität fördern oder einen besseren unverfälschten Zugang zu ihr ermöglichen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Quatsch ist. Für das Trinken gibt es dennoch genug andere Gründe, über die ich hier aber nicht schreiben will. Mir geht es um die Idee, welche Getränke (und Farben!) zu welchem Dichter am besten passen würden. Die Auswahl ist ja riesig.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
am Fenster / 2
der Mondschein der Whisky —gute Freunde
Geschrieben am 18.06.2024, visualisiert von DALL-E via Bing und Microsoft Designer. Die Abbildung ist in diesem Fall keine direkte Visualisierung der Zeilen, da diese nicht gelungen ist. Was die KI herausgebracht hat, traf meine Intention nicht. Stattdessen siehst du hier eine Interpretation des Wortes „Mondtraurigkeit“. Das habe ich mir ausgedacht, ein echter Neologismus ist es aber nicht. Jemand anders ist schon früher darauf gekommen, nämlich Michael von Poser († 2015) in seinem Werk „Ein Winter in Edinburg“ von 1987. Vielleicht auch schon andere, wer weiß.
Mondtraurigkeit ist die umfassende Traurigkeit, die sich angesichts des Mondes einstellt. Sie wird von ihm ausgelöst oder angeregt. Mondtraurigkeit ist mit der Nacht verbunden; über den Mond selbst muss man nicht traurig sein, der kommt gut allein zurecht.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
Nachtgedicht
durch das Fenster blau / schaut die Nacht hinein
Zur Abwechslung ein rundes Bild, das geht auch. Freigestellt habe ich es mit Photoshop. Die Visualisierung des Minigedichts übernahm wie immer DALL-E. Der Text entstand am 07.01.2024. Siehe auch:
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
In dieser Sammlung habe ich inspirierende und poetische Sprüche und Zitate über die Nacht zusammengetragen. Sie fangen die geheimnisvolle Anziehung und den Zauber ein, die von der lichtlosen Schwärze ausgehen.
Diese Sprüche ergründen die vielfältigen Aspekte der Nacht als Symbol unserer tiefsten Sehnsüchte, Träume, Einsichten und Verwandlungen. Man kann die samtene Dunkelheit als Spiegel unserer eigenen Innenwelt betrachten und von ihrer flüsternden Weisheit lernen. Siehe auch: 69 inspirierende Sprüche über Träume
Mögen diese Worte dich auf deiner ganz persönlichen Nachtreise begleiten und dir stets neue Inspirationen schenken.