DNKHT | 3 (Gedicht)

DNKHT | 3

Mondstille
kein Himmel
über meinen
Wünschen

Über das Wort Mondstille

Mondstille ist ein Begriff, der eine besondere Atmosphäre einfängt, ein Gefühl der Ruhe und der Einkehr, das oft mit der nächtlichen Präsenz des Mondes in Verbindung gebracht wird. In klaren Nächten, wenn der Mond hoch am Himmel steht und sein sanftes, silbriges Licht die Welt in eine ruhige Szenerie taucht, entsteht ein Moment der Mondstille. Es ist, als würde die Zeit stillstehen, die Hektik des Alltags verschwindet und die Welt hält für einen kurzen Augenblick den Atem an. Die Stille, die unter dem Mondlicht herrscht, ist tief und umfassend, sie scheint jeden Winkel der Nacht zu durchdringen und bietet einen Raum für Reflexion und Ruhe.

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über den Tag (Gedicht)

über den Tag

ein Traum von einem Mond
ein weiter Himmel blau
sie fehlt mir so

Das Gedicht stammt aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die surrealen Visualisierungen des kurzen Textes erschuf DALL-E via Bing.

Farben & Adjektive, die hier passen: dämmerblau - tief; mitternachtsblau - melancholisch; grau - still; blassrosa - unerreichbar; violett - sehnsüchtig; schwarz - schmerzlich; dunkelblau - einsam; silber - fern; nebelgrau - trauernd; dämmerblau - nostalgisch; mitternachtsblau - wehmütig; blassrosa - verlassen; violett - verträumt; schwarz - unerfüllt; silber - trüb; nebelgrau - bedrückt; dämmerblau - verzehrend; mitternachtsblau - schwelgend.

Himmel (Gedicht)

Himmel (Gedicht)

Himmel

ich will mir einen neuen Himmel machen
und immer wenn ich es geschafft habe
kommt einer und zieht den alten wieder auf

Geschrieben am 08.12.2023 und von DALL-E in Szene gesetzt. Geht das hier überhaupt noch noch als Gedicht durch, und was hat sich die KI gedacht? Hier ist der Prompt.

Eine Person malt einen lebhaften, neuen Himmel voller fantasievoller Farben und Formen, was ihre Schöpfung eines neuen Himmels symbolisiert. Unter ihnen zieht eine andere Figur einen Vorhang herunter und enthüllt einen alten, tristen Himmel, was die wiederkehrende Wiederherstellung des alten Himmels symbolisiert.

Diese Szene schafft einen Kontrast zwischen dem hellen, neu erdachten Himmel und dem alltäglichen, traditionellen Himmel. Die Atmosphäre ist traumhaft, mit Elementen der Fantasie und einem Gefühl des Kampfes zwischen Innovation und Tradition.

Himmel (Gedicht)

also dann (Gedicht)

also dann

bloß Regen ist der Himmel
kein Mond mehr für sie
fühlt sich kühl an
vergessen vergeben
vielleicht aber auch nie

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Visualisierung von DALL-E. Das Gedicht reflektiert eine tiefe, innere Zerrissenheit, geprägt von Verlust und der Schwierigkeit, die Vergangenheit zu überwinden.

Kulinarische Gedichtinterpretation

Das Gedicht als Menü gedacht, dunkel und osteuropäisch.

  • Amuse-Bouche: Schwarze Okroschka (kalte Suppe) Basis: Kwas (fermentiertes Roggenbrot-Getränk) Einlage: fein gewürfelte rote Bete, Radieschen, Frühlingszwiebeln
  • Vorspeise: Blini mit Kaviar Dunkle Buchweizenblini, serviert mit schwarzem Kaviar und saurer Sahne
  • Zwischengang: Kalter Borschtsch Serviert mit einem Schuss Wodka
  • Hauptgericht: Boeuf Stroganoff Rindfleischstreifen in dunkler Sahne-Pilz-Sauce, serviert mit Kasha (Buchweizengrütze)
  • Dessert: Pavlova "Schwarzer Schwan" Schokoladen-Baiser mit schwarzer Ganache und dunklen Beeren
  • Getränkebegleitung: Kwas, Wodka, starker schwarzer Tee

Englische Küche:

  • Amuse-Bouche: Klare Consommé mit Regentropfen-Gelee-Perlen
  • Vorspeise: Schwarzer Tintenfisch-Carpaccio auf dunklem Teller, ohne Garnitur
  • Zwischengang: Gurken-Minz-Sorbet mit einem Hauch von Wasabi
  • Hauptgericht: Geschmortes Lamm mit Vergissmeinnicht-Kräuterkruste und Kartoffelpüree
  • Dessert: Halbgefrorenes dunkles Schokoladenmousse mit bittersüßer Karamellsauce
  • Getränkebegleitung: Tynt Meadow Ale oder schwarzer Tee