Sommerregen (Gedicht)

Sommerregen (Gedicht)

Sommerregen

der Mond hängt herunter
unter die Träume
sinkt er nicht

Aus dem Buch: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierung kommt von DALL-E.

Zur Visualisierung

Stell dir eine Szene vor, in der der Mond tief am Himmel hängt, an der Schwelle zwischen Traum und Wirklichkeit. Er schwebt über einer friedlichen Landschaft, möglicherweise mit Elementen, die auf Sommerregen hindeuten, wie sanfte Regentropfen oder feuchte Luft. Die gesamte Atmosphäre ist eine der Stille und Kontemplation, die das Wesen des Gedichts einfängt. Die Szene nutzt eine weiche, traumhafte Farbpalette, die die Nähe des Mondes zu den Träumen widerspiegelt, aber er versinkt nicht in ihnen, was eine zarte Balance zwischen dem Ätherischen und dem Greifbaren symbolisiert.

Zum Gedicht

Stell dir weiter vor, du bewegst dich durch das Gedicht wie durch einen sanften Sommerregen. Du beginnst mit dem Titel Sommerregen, der dich in eine feuchte, aber angenehme Atmosphäre eintauchen lässt. Der Mond erscheint dir zunächst trocken am Himmel, doch während er herunterhängt, scheint er Feuchtigkeit aufzunehmen, als würde er durch neblige Luftschichten sinken.

Die Bewegung unter die Träume führt dich in eine noch feuchtere Sphäre. Träume in diesem Kontext fühlst du wie feinen Nebel, durchdrungen von der Feuchtigkeit des Sommerregens. Das Wort sinkt verstärkt dein Gefühl von Nässe, als würde der Mond tiefer in diese feuchte Traumwelt eintauchen.

Doch gerade als du erwartest, dass alles in Nässe versinkt, kommt das „nicht“ wie ein plötzlicher Schutzschirm. Es hält den Mond davon ab, vollständig in die nasse Traumwelt einzutauchen, und bewahrt eine gewisse Trockenheit und Klarheit für dich.

Es ist, als würdest du durch einen sanften Sommerregen gehen, der dich umhüllt, ohne dich völlig zu durchnässen – eine perfekte Balance zwischen der Feuchtigkeit des Regens und der klaren, trockenen Präsenz des Mondes, die du am eigenen Leib spürst.

die siebente Elegie (Gedicht)

die siebente Elegie

weiter ist weiter als geträumt
das ist näher
als Doro erlaubt
das ist ein
Gedicht für nichts

kein Mond
kein Regen

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierung fertigte DALL-E an.

Was ist eine Elegie?

Die Elegie als Gedichtform ist eine literarische Gattung, die sich durch eine Reihe charakteristischer Merkmale auszeichnet. Sie befasst sich inhaltlich oft mit Themen wie Trauer, Verlust oder Melancholie und kann auch philosophische Betrachtungen über das Leben, die Liebe, die Natur oder die Vergänglichkeit beinhalten. Die Stimmung in einer Elegie ist typischerweise ernst, nachdenklich und oft traurig, was die emotionalen Reflexionen des Autors über das jeweilige Thema widerspiegelt.

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meine scheuen Nachtgedanken (Gedicht)

meine scheuen Nachtgedanken (Gedicht)

meine scheuen Nachtgedanken

so scheu sind sie gar nicht
manchmal ist man
mutiger im Dunkeln
meine schönsten Nachtgedanken
habe ich wenn ich allein bin
wenn niemand sehen kann
was ich in meinem
Kopf da treibe
weil es nichts ist
nur Träume

Das Gedicht stammt aus meinem Gedichtband: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die verspielte Visualisierung besorgte DALL-E.

Wenn Träume gegenständlich wären, wie würden wir sie aufbewahren?

Hier sind zehn fantasievolle Möglichkeiten, wie wir tatsächlich greifbare Träume aufbewahren könnten:

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ich sag’s dir Doro (Gedicht)

ich sag’s dir Doro

das ist alles
aus einem Traum
gemacht

die Nacht
die Sterne

Aus dem Buch: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die surrealen traumschönen Visualisierungen kommen von DALL-E via Bing. Es ist eine bunte nächtliche Welt, in der es nichts als Träume gibt … und immer einen Mond. Wer will, findet Details.

Assoziationen zum Gedicht

  • Temperatur: 15°C – kühl wie eine Sternennacht, aber nicht kalt
  • Farbverlauf: dunkelblau zu silber – wie der Nachthimmel mit Sternen
  • Schokoladensorte: weiße Schokolade mit Vanille – cremig wie Mondlicht
  • Architektur: art nouveau – geschwungene Linien wie Traumgebilde
  • Modestil: Boho – verträumt und sternenbehangen
  • Geräusch: leises Windspiel – wie klimpernde Sterne
  • Buchgenre: magischer Realismus – Traum und Wirklichkeit verschmelzen
  • Haarfrisur: lose Wellen – wie sanfte Traumwogen
  • Teesorte: Jasmintee – blumig und träumerisch
  • Modeaccessoire: Sternenanhänger – glitzernd wie der Nachthimmel
  • Süßigkeit: Zuckerwatte – luftig wie Träume
  • Verkehrsmittel: Heißluftballon – schwebend durch Traum und Nacht
  • Schmuckstück: Mondsteinarmband – schimmernd wie das Licht des Mondes
  • Stimmung: verträumt, geheimnisvoll, intim
  • Automobil: VW Käfer Cabriolet – für Nachtfahrten unter Sternen
  • Blume: Nachtjasmin – duftet besonders intensiv in der Nacht

ich muss wissen wohin ich gehöre (Gedicht)

ich muss wissen wohin ich gehöre

wenn du willst
sagt sie
kannst du
solange in meinen
Träumen wohnen

Das Gedicht entstand am 24.12.2023. Die Visualisierungen, die hier recht ungewöhnlich ausgefallen sind, stammen von DALL-E.

Die Formen in den Visualisierungen sind fließend und sanft, mit geschwungenen Linien und weichen Kanten, die Umarmung und Komfort symbolisieren. Diese abstrakten Formen ähneln sanften Wellen, weichen Wolken oder umarmenden Armen, die zu einem Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit beitragen. Die Komposition soll ein Gefühl von Ruhe und Frieden hervorrufen, was das intime Angebot widerspiegelt, in den Träumen eines anderen ein Zuhause zu finden.

Gedicht Steckbrief

Stimmung und Emotionen
Der Text drückt eine sehnsüchtige, fast wehmütige Stimmung aus, gleichzeitig aber auch Zärtlichkeit, Intimität und das Gefühl von Geborgenheit.

Adjektive
suchend, verloren, sehnsüchtig, nachdenklich, hoffnungsvoll, melancholisch, zögernd, zart, fragend, unentschlossen, träumerisch, verletzlich, verträumt, sanft, berührend, einladend, ruhig, geheimnisvoll, offen, poetisch, intim, still, behutsam, weich

Frucht
Pfirsich – weich, sinnlich, mit samtiger Haut

Duft
Vanille – warm, süß, geborgen

Tonart
a-Moll – sehnsüchtig, emotional, leicht melancholisch

Mathematische Formel
Unendlichkeit (∞) – als Symbol für die Grenzenlosigkeit der Träume und Sehnsüchte

Tier
Schneeeulenweibchen – strahlt Ruhe, Weisheit und Sanftmut aus

Schriftart/Font
Segoe Script – eine fließende, geschwungene Schreibschrift, die Intimität und Emotionalität ausdrückt

Cocktail
Solero – cremig, fruchtig, sinnlich

Alkoholfreies Getränk
Warme Vanillamilch mit Honig – geborgen, süß, tröstend

Musikstil
Bossa Novaist ein sanfter, intimer Musikstil, der oft von Sehnsucht und Melancholie geprägt ist und gut zum Gedicht passen könnte.