Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
da oben
zwischen Tag und Nacht finden meine Wünsche keinen Platz mehr sie schweben hoch zwischen hier und da zwischen dort und nirgends ich träume sie weiter träume darüber hinaus träume über alles hinweg immerhin kein Wunsch kam je zurück
Farbe: HEX Code: #4B0082 (Indigo) Indigo ist eine dunkle, mysteriöse Farbe zwischen Blau und Violett, die die Unergründlichkeit und Unendlichkeit des Universums symbolisiert.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
ohne Titel
wenn sie mich ansieht sieht mich der Himmel an und mir wird ganz blau zumute
In den Wörtern schwingt so etwas wie eine blaue Melodie, eine blaue Heiterkeit mit. Der Himmel malt die Leinwand unserer Vorstellung in zarten Azurtönen. Doch es ist die letzte Zeile, die das Blau erst zur Vollendung bringt.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
ohne Titel
ab und an verlieren Vögel Federn im Flug – auf dieselbe Weise lassen wir Träume im Himmelblau
Das Gedicht entstand am 10.08.2024. Die Visualisierung auf Basis des Textes kommt von den Cyberintelligenzen DALL-E und Microsoft Designer.
Die Traumfedern sind eine Metapher, die unsere Träume und Hoffnungen mit den Federn vergleicht, die Vögel im Flug verlieren. Diese poetische Verschmelzung fängt die Essenz unserer Lebensreise ein: So wie Vögel natürlich und oft unbemerkt Federn abwerfen, lassen auch wir Menschen im Laufe der Zeit manche unserer Träume los. Beides geschieht auch unfreiwillig.
Letzter Federstrich am von Lenny Löwenstern * Zufallsgedicht
ohne Titel
unter Pflaumenblüten traf ich sie wieder ich begegnete ihrem Duft
Das Frühlingsgedicht entstand 2024, visualisiert wurde es von DALL-E und Microsoft Designer in einem surrealen Stil.
Es geht um keine direkte Begegnung mit einer möglicherweise verflossenen Liebe, sondern um die flüchtige Begegnung mit ihrem Duft, der sofort wiedererkannt wird. Und plötzlich ist alles wieder da!
Du hast bestimmt schon ähnliches erlebt. Das ist möglich, weil Mensch über ein erstaunliches Duftgedächtnis verfügen. Wir riechen zwar nicht so gut wie Hunde, erinnern uns dafür aber noch jahrzehntelang daran. Man nennt das den Proust Effekt. Wunderbar. Es ist literarisch!