der Traum (Gedicht)

der Traum (Gedicht)

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit …

Das Gedicht ist älter, genau weiß ich es nicht mehr. Es ist definitiv von vor 1992, als ich seinerzeit ein paar Gedichte zu einer Sammlung (genannt Lustmond) zusammenfasste, aber selbst da könnte es schon ein paar Jahre alt gewesen sein. Definitiv ist es kein Frühwerk. Die Rechtschreibung gebe ich nach meinen damaligen Gepflogenheiten wieder. Die fantastischen Visualisierungen stammen von DALL-E via Microsoft Designer. Elefanten habe ich hier nie!

Der Traum

Ich träum‘ mir ’nen Mond
aus Papier,
träum‘ mir ’nen Elefanten
aus Stein.
Aber was ich auch mache,
ich träume nie von Dir.
Ich träum‘ von ’nem Boot
aus Glas,
träum‘ von ’nem Engel
auf mir.
Aber was ich auch mache,
ich träume nie von Dir.

Manchmal denk‘ ich
an die Königin,
die kommt Montags
und schläft mit mir.
Aber was sie auch anstellt,
ich kann es nicht lassen,
ich träume lieber von Dir.

der Traum (Gedicht)
der Traum (Gedicht)

Mondscheingedicht (Minimal)

ohne Titel

Mondschein / was sollte mir jetzt noch fehlen?

Geschrieben am 13.04.2024. Ja, es ist wirklich nur das. Visualisiert von DALL-E via Bing in kunstvoller ki-mäßiger Anlehnung an einen japanischen Holzschnitt.

Monostichon heißen solchen Einzeiler. Durch die Virgel (der Schrägstrich) entsteht eine kleine Pause, die den Kontrast zwischen den beiden Teilen verstärkt. Gleichzeitig verbindet sie die Zeilen zu einer Einheit, so dass das Gedicht wie ein einzelner Atemzug oder Gedanke wirkt.

Farbe des Gedichts: #F5F3CE (HEX Code). Moonlight Yellow. Ein sanftes, blasses Gelb, das an den weichen Schein des Mondlichts erinnert. Diese Farbe symbolisiert Ruhe und Frieden.

Nachtgeheimnisse (Gedicht ohne Titel)

ohne Titel

die Nacht
all ihre Geheimnisse
hat sie längst verraten

oder noch kürzer:

ohne Titel

die Nacht
alle Geheimnisse
längst verraten

So gefällt es mir auch. Aber ist das überhaupt noch ein Gedicht? Wie auch immer. Der Text entstand am 07.01.2024. Die Visualisierungen kommen von DALL-E.

Gedicht Steckbrief

Farbe
#C1C1C – Anthrazit. Ein sehr dunkles Grau, fast schwarz, das die Dunkelheit und Undurchdringlichkeit der Nacht symbolisiert.

Stilrichtung
Das Gedicht lässt sich der modernen Lyrik zuordnen. Es ist kurz, prägnant und verzichtet auf Reime und feste Formen.

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ganz am Ende (Gedicht)

ganz am Ende (Gedicht)

ganz am Ende

jetzt kann ich doch fliegen
für einen Moment nur
es zählt das Prinzip
einmal geflogen zu sein
und wenn es das Letzte war
ganz am Ende
fühlt man sich frei

Aus den Buch: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung wurde von DALL-E und Microsoft Designer detailreich kreiert.

Das Lebensende hatte ich für dieses Gedicht übrigens weniger im Sinn, es ging mir uns Aufgeben. Dass man es im allerletzten Moment noch schaffen kann, selbst wenn alles schon vorbei zu sein scheint.

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anderswo (Regennachtgedicht)

anderswo

der schiefe Himmel heut
die Farben
die der Mond hat
und die Nacht
die sich in den Regen dreht
kein Lächeln anderswo

Aus: der Mond der Regen die Nacht und das Blau. Die Visualisierung erfand DALL-E.

Die Visualiserung zeigt einen geneigten, weiten Himmel mit irisierenden Farbtönen, die die Farben des Mondes widerspiegeln. Die Nacht geht nahtlos in Regen über und symbolisiert Veränderung und Bewegung. Das Fehlen menschlicher Emotionen verstärkt die surreale, nachdenkliche Stimmung des Bildes.

Gedicht Steckbrief

Farbe
HEX Code: #4B0082 (I#4B0082ndigo)
Ein dunkles, mysteriöses Blauviolett, das die nächtliche, melancholische Stimmung des Gedichts einfängt.

Stilrichtung
Das Gedicht lässt sich dem Surrealismus zuordnen, da es ungewöhnliche, traumhafte Bilder und Assoziationen verwendet.

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