so much Fantasy (Gedicht)

so much Fantasy (Gedicht) Visualisierung

so much Fantasy

mit meiner Flügelspitze
erreiche ich gerade so
eben den Mond

Das Gedicht stammt aus meinem Büchlein: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die niedlichen Vogelvisualisierungen besorgte DALL-E. Eine Flügelspitze ist es zwar nicht geworden, aber so mag ich es auch.

Hoffnungsfrohe, aus dem Gedicht abgeleitete Sprüche

  • Auch kleine Flügel können große Träume erreichen.
  • Manchmal reicht ein zarter Hauch, um den Mond zu berühren.
  • Mit genug Fantasie ist nichts außer Reichweite.
  • Der Mond ist nah, wenn du den Mut hast, deine Flügel auszubreiten.
  • Deine Träume brauchen nur einen Schubs, um Wirklichkeit zu werden.
  • Selbst der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Flügelschlag.
  • Deine Fantasie ist der stärkste Wind unter deinen Flügeln.
  • Mit Fantasie kannst du den Mond nicht nur sehen, sondern berühren.
  • Die Spitze deiner Flügel zeigt dir, wie weit du kommen kannst.
  • Das Unmögliche ist oft nur ein kleiner Flügelschlag entfernt.
so much Fantasy (Gedicht) Visualisierung

Mögliche Farben für kosmische Vögel

Galaxieblau, Nebelblau, Sternensilber, Supernovagold, Kometenkobalt, Nebulaviolett, Quasartürkis, Kosmischperlmutt, Interstellarindigo, Auroraaqua, Meteoritschwarz, Aurorarosa, Sternsaphir, Weltraumgrau, Sternenlichtblau, Astrosilber, Weltenwunderweiß, Planetenviolett, Universumgrau, Kosmosblau, Astroaqua, Mondsilber, Zodiakgold, Asteroidengrau …

zum Mond (Gedicht)

zum Mond (Gedicht) in einer KI Visualisierung

zum Mond

wenn ich ein Vogel wäre
würde ich dann nicht bis
zum Mond fliegen wollen?
aber die Luft dort oben
würde immer dünner
mein kleiner Leib
kühler und kälter
ich wäre wie aus Eis
und würde wohl lernen müssen
dass Fliegen zu können
nicht genug ist
wenn man seine Ziele zu hoch steckt

Das ist Gedicht schrieb ich 2023, ein genaues Datum ist nicht überliefert, ich wollte es schließlich löschen. Aber dann dachte ich, lass doch DALL-E mal ran. Und siehe da …

Hier sind zwei Visualisierungen deines Gedichts. Sie zeigen einen kleinen Vogel auf seinem ambitionierten Flug zum Mond, der eine poetische Reise von einer üppigen, irdischen Landschaft zu einem kalten, dunklen und raumähnlichen Ambiente darstellt.

Wie ist das Gedicht einzuschätzen?

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Blau geht gar nicht mehr (Triptychon)

Blau geht gar nicht mehr (Tryptichon) visualisiert

Blau geht gar nicht mehr (Triptychon)

Regen Regen
den Mond verwaschen
Engel in Pfützen
kein Himmel mehr

Regen Regen
verlogen und verlassen
Doro liegt hier nicht
der Himmel bleischwer

Regen Regen
vom Mond verbogen
wohin willst du?
der Himmel ist leer

Dazu passen Doros nasse, verlorene Flügel

Die Visualisierung des Dreiteilers übernahm DALL-E. Klicke auf das Bild, um eine größere Darstellung zu sehen. Es gibt noch eine zweite Version, die etwas düsterer geraten ist. Sie ist außerdem ein Hexaptychon.

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und wir? (Gedicht)

und wir? (Gedicht) KI Visual

und wir?

den Mond umrundet hat
sicherlich schon jeder
Schmetterling einmal
in seiner Fantasie

Die Überschrift müsste eigentlich die letzte Zeile sein, doch das wäre zu offensichtlich, zu platt gewesen. Das Gedicht stammt aus: die Worte der Liebe der Nacht des Mondes und der Sterne. Die Visualisierung ist von DALL-E. Es ist ein realistischer Stil, ein Traum bleibt das alles natürlich trotzdem, aber darum geht’s.

Übrigens: Schmetterlinge und der Mond werden beide oft als Symbole der Metamorphose und Wiedergeburt angesehen. Der Mond durchläuft Phasen, die an die Verwandlung eines Schmetterlings erinnern. Das haben sie zweifellos gemeinsam.

Sinnsprüche aus dem Gedicht abgeleitet

  • Wer die Freiheit des Schmetterlings spürt, hat den Mond schon erreicht.
  • Jeder von uns hat den Mond schon umflogen, wenigstens im Traum.
  • Mit den Flügeln der Fantasie ist der Mond für jeden erreichbar.
  • Der Schmetterling trägt uns weit, wenn wir uns trauen zu träumen.
  • Die Fantasie lässt Flügel wachsen, mit denen wir den Mond umkreisen.
  • Auch der kleinste Schmetterling kann in Gedanken den Mond berühren.
  • Ein Traum reicht aus, um selbst den Mond zu umkreisen.
  • Wer träumt, wird ein Schmetterling – leicht genug, den Mond zu erreichen.

der Lauf der Dinge (Gedicht ohne Titel)

der Lauf der Dinge (Gedicht ohne Titel)

ohne Titel

schweigend
den Lauf der Dinge betrachten
der Mond schrumpft
zu einer Sichel und
wird wieder rund

Aus dem Taomond. Diese Sammlung erschien zuerst im November 1995 als eBook im Windows Hilfe Format. Geschrieben wurden die Gedichte in Ahrensburg im Jahr 1991 in vergleichsweise kurzer Zeit. Sie sind eine Erinnerung an das Jahr 1989, das glücklichste meines Lebens. Der Titel gehört im Original nicht dazu. Die Visualisierung stammt von DALL-E.

Gedichtanalyse

Das vorgestellte Gedicht, das sich mit der stillen Beobachtung des Mondes und seiner Phasen befasst, zeigt Elemente verschiedener literarischer Traditionen:

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